Erster Passions- und Ostergottesdienst am Gymnasium Remchingen
Von Michael Tinkl, Fotos von Petra Tinkl
Der erste Gottesdienst unserer Schule fand statt, als es unser Schulgebäude noch nicht gab, und zwar am letzten Tag vor den Weihnachtsferien 2003. Es folgten über 20 weitere Weihnachtsgottesdienste und über 20 Gottesdienste zum Schuljahresabschluss. Jetzt gab es erstmals auch einen Gottesdienst zur Passionszeit und zu Ostern mit dem Titel „Gekreuzigt, gestorben und begraeben – so fängt Ostern an.Geleitet wurde er von Julia Auch, Michael Tinkl und Johannes Sieber.
Am Freitag, den 27.03.26 kamen etwa 100 interessierte Schülerinnen und Schüler – also ein Viertel der Schülerschaft – sowie einige Lehrkräfte in der ersten Stunde in der passend ausgeleuchteten Aula zusammen, um bei dieser Premiere dabei zu sein. Eingestimmt wurden sie von der motivierenden Gottesdienstband mit dem sehr gut einstudierten Worship-Song „Lead me to the cross“. Es folgten zwei kleine Sprechstücke der Klasse 6 a und 6 b zu Begriffen rund um Ostern sowie zur Passion Jesu, letzteres musikalisch umrahmt mit Schlagwerk und dem Lied „Kreuz auf das ich schaue“ aus dem katholischen Gesangbuch. Beim Klassiker „O happy day“ brachte die Band die Gemeinde zum antwortenden Mitsingen, bevor die bis dahin verhüllte Osterkerze (eine freundliche Leihgabe der evangelischen Kirchengemeinde Singen) entzündet wurde. Mit Fürbitten der Klasse 5 c, die ans Kreuz geheftet wurden, und dem allseits bekannten Song „My lighthouse“ (der auferstandene Jesus als unser Licht, das uns Orientierung in der Dunkelheit von Leid und Tod gibt) endete dieser erste Ostergottesdienst. Mögen ihm noch viele weitere folgen.
Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben: den Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 c, 6 a und 6 b, der Band (Emma Seiter, Sophia Hofmann, Sarah Essig, Philemon Stumpf, Matteo Kautz, Leo Pinkwart und Leon Strobel, allen Teilnehmenden und der Schulleitung für die Genehmigung der Veranstaltung sowie allen spontanen Helfern.
Ein ganz besonderer Dank geht an des Technik-Team Christopher Kaltenbach und Juli Ketzer, ohne die wir beim Aufbau, beim Ablauf und beim Abbau aufgeschmissen gewesen wären.
