Klassengemeinschaftstraining der Klasse 6a
Um 7:45 Uhr trafen wir uns in unserem Klassenzimmer und setzen uns in einen Stuhlkreis. Frau Pohnke setzte sich zu uns und Frau Bernstein schaute sich alles von außen an. Wir kamen direkt zum ersten Spiel. Es ging darum, dass wir in die Mitte laufen, uns blind zwei Hände schnappen sollten. Als dann jeder zwei Hände hatte, durften wir unsere Augen wieder öffnen und sahen, dass wir ein richtiges Knäul waren. Wir mussten uns so befreien, ohne die Hände zu lösen, dass wir dann in einem Kreis vor unseren Stühlen standen. Da es in der ersten Runde ein paar Schwierigkeiten gab, spielten wir noch eine zweite Runde. Als wir die zweite Runde geschafft hatten, erklärte uns Frau Pohnke das nächste Spiel.
Sie teilte uns in fünf Fünfergruppen auf. Wir bekamen jeder einen bunten Zettel. Fünf Kinder hatten dieselbe Farbe. Diese waren in einem Team, jedes Team bekam einen Zettel, auf denwir schreiben mussten, was unser Team gemeinsam hat, zum Beispiel, dass alle eine Brille haben. Als alle zehn Punkte aufgeschrieben hatten, setzten uns wieder in den Kreis und lasen vor, was wir hatten. Wenn zwei oder mehr Teams dasselbe hatten, gab es weniger Punkte, als wenn man als einziges Team diesen Punkt hatte. Da drei Teams dieselbePunktzahl hatten, spielten wir noch ein ähnliches Spiel da ging’s aber darum, dass man etwas mit den anderen Gruppen gleich haben musste. Zwei Gruppen waren so schlau und verbündeten sich miteinander. Deshalb hatten die beiden Teams mindestens immer ein anderes Team, was dasselbe auf dem Zettel stehen hatte.
Nun waren zwei Stunden um und es läutete zur ersten großen Pause. Nach der großen Pause trafen wir uns im Universalraum und Frau Pohnke gab uns die nächste Aufgabe. Wir bekamen ein leeres, weißes Blatt Papier, das wir mit unserem Namen auf unseren Stuhl legen sollten. Wir sollten dann im Uhrzeigersinn von Stuhl zu Stuhl wandern und auf jedes Blatt ein positives Adjektiv schreiben. Manche fanden es schwer, passende Adjektive zu finden, aber im Großen und Ganzen hat es fast allen Spaß gemacht.
Als nächstes ging es zu den Kapplasteinen. Es hieß: Wer den höchsten Turm baut, gewinnt. Wir durften uns in drei gleichmäßige Gruppen aufteilen. Eine Gruppe ging in den Kunstraum. Eine blieb im Universalraum und eine ging in die Aula. Jede Gruppe, bekam eine Kiste voller Kapplasteine, dann ging es los. Wir hatten eine Stunde Zeit, den höchsten Turm zu bauen. Das Endergebnis war, dass der niedrigste Turm mit 2,56 Meter im Universal Raum stand, der zweit höchste war im Kunstraum und war 2,68 Meter hoch und der höchste Turm stand in der Aula und war 2,70 Meter hoch. Somit siegte das Team in der Aula mit knappem Vorsprung.
Zum Schluss trafen wir uns noch einmal im Universalraum. Und die Sieger vom zweiten Spiel an diesen Tag bekamen noch eine große Packung Gummibärchen. Da läutete schon zur zweiten großen Pause und die 6A ging zum Sportunterricht zur Sporthalle. Es war ein sehr toller Tag.
Von Sophia Ihle und Anna Schnappinger (6a)
