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Kein Brexit weit und breit

Im September machte sich wieder eine Schülergruppe unserer 10. Klassen auf nach England. Bei Sonne und Regen verbrachten wir eine bunte, ereignisreiche Woche.

In der traditionsreichen Partnerschule King´s Ely, auf den Spuren der „Royals“ in Schloss Sandringham, beim Schmecken des „British Way of Life“ bei „Cream Tea“ und „Fish and Chips“ erlebten wir, was wir an England lieben. Da durfte natürlich auch ein Besuch der Hauptstadt als besonderes Highlight nicht fehlen. Wenn es England nicht gäbe, würde es uns fehlen!

 

„Open Day“ in King´s Ely

Am Samstag, den 21. September 2019, fand in der Kings Ely Schule ein Tag der offenen Tür statt. Ein paar von uns haben diesen zusammen mit ihren Austauschschülern besucht. Bei diesem sogenannten „Open Day“ konnten Kinder, die Interesse an der Schule haben sich zusammen mit ihren Eltern die Schule anschauen. Es gab zum Beispiel Führungen über das ganze Schulgelände oder Präsentationen von verschiedenen Fächern. Die Schüler der Schule haben Musik Vorspiele gegeben, Theater gespielt oder eine Aktivität wie zum Beispiel Rudern vorgestellt. Außerdem gab es verschiedene Kunstausstellungen.

Mittags gab es dann noch ein großes Buffet mit vielen leckeren Sachen. Bei diesem Event haben wir festgestellt, wie groß das Schulgelände ist, welches aus sehr vielen verschieden Häusern besteht. Jeweils 3 Schüler haben in einem Haus zusammen ein kleines Zimmer mit Schreibtisch und Schränken, außerdem gibt es in jedem Haus einen Aufenthaltsraum. Die Schüler gehen dann in verschiedene andere Häuser, in denen sie Unterricht haben. Außerdem gibt es drei Mal pro Woche morgens einen Gottesdienst für alle Schüler in der großen Kathedrale. Wir haben auf diesem Schulgelände sehr schnell den Überblick verloren.                                                    

Von Sara Hermann und Charlotte Kaltenbach

 

 

Exploring the British Way of Life…

 

Our Day in London…

A beautiful tourist attraction

In London there are many squirrels which aren’t shy of tourists.

The London eye was really impressive.

Angels everywhere…

 

Follow my umbrella -ella -ella…

 

The typical red phone boxes.

                 Die „Engländer“ der Klassen 10 a,b,c

Ein Potpourri an praktischen Arbeiten zeigt die individuelle Interpretation einzelner Schülerinnen und Schülern, die sich in unserem Kurs der Thematik „Selbstdarstellung“ gewidmet haben.

Als kleiner Querschnitt vielfältiger Gestaltungen stehen sie stellvertretend für eigene stilistische und inhaltliche Vorlieben.

Das Kultusministerium bietet in den letzten beiden Wochen der Sommerferien freiwillige Lern- und Förderkurse an. Diese „Lernbrücken“ sollen den Schülern ermöglichen, Stoff aufzuholen, Lerninhalte zu wiederholen und gezielt an Lernschwierigkeiten zu arbeiten. „Durch intensive Nachhilfe in den Sommerferien geben wir Schülerinnen und Schülern die Chance, coronabedingte Lernlücken zu schließen, um gut vorbereitet in das neue Schuljahr starten zu können“, sagt Kultusministerin Eisenmann.

Die Corona-Krise hat den Schulen sowie den Schülerinnen und Schülern und ihren Familien viel abverlangt. Durch die Schulschließung waren die Schüler auf das Lernen zu Hause angewiesen. Dies hat vor allem bei leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern zu Lernlücken geführt. Das Kultusministerium bietet deshalb in den letzten beiden Sommerferienwochen Lern- und Förderkurse an. Diese „Lernbrücken“ sollen den Schülern ermöglichen, Stoff aufzuholen, Lerninhalte zu wiederholen und gezielt an Lernschwierigkeiten zu arbeiten, damit sie Anschluss halten können. Für das Förderangebot nimmt das Kultusministerium Ressourcen im Wert von rund 13 Millionen Euro in die Hand.

„Die Eltern haben gemeinsam mit den Lehrkräften große Anstrengungen unternommen, um das Fernlernen für ihre Kinder so gut wie möglich zu gestalten und zu unterstützen. Dennoch war das heimische Lernen für manche Schülerinnen und Schüler mit großen Schwierigkeiten verbunden; sie konnten in dieser Phase nicht die Lernfortschritte erzielen, die sie im regulären Unterricht erreicht hätten. Hier brauchen wir zusätzliche Förderangebote und Lernzeiten, um ihnen gezielt die Chance zu geben, ihre Lernlücken zu schließen“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und ergänzt: „Deshalb bieten wir in diesem Sommer intensive Förderkurse an, damit diese Kinder und Jugendlichen Unterrichtsstoff nachholen und somit zuversichtlich und gut vorbereitet in das neue Schuljahr starten können.“

Intensiver Nachhilfeunterricht in den zentralen Grundkompetenzen

Das Programm richtet sich schwerpunkmäßig an Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, der Sekundarstufe I der weiterführenden Schulen, der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ), der Berufsfachschulen (Vollzeit), Berufskollegs sowie beruflichen Gymnasien, die durch das Fernlernen nur punktuell oder gar nicht erreicht werden konnten. Sie sollen von einem intensiven Nachhilfeunterricht vor allem in den zentralen Grundkompetenzen in den Fächern Deutsch und Mathematik profitieren.

Auswahl durch individuelle pädagogische Einschätzung

Für welche Schülerinnen und Schüler diese Förderung pädagogisch angezeigt ist, entscheiden die jeweiligen Klassenlehrkräfte in Abstimmung mit den Fachlehrkräften. Auswahlkriterien sind dabei Leistungsdefizite, die bereits vor der Schulschließung bestanden (Notenbild), schlechte oder keine Erreichbarkeit während der Schulschließung, erkennbare Defizite im Fernlern- und Präsenzunterricht sowie eine erkennbare Gefahr des Wiederholens im Folgeschuljahr. Bei einer Empfehlung durch die Schule ist die Teilnahme für die Schülerin oder den Schüler pädagogisch erforderlich und verbindlich eingeplant. „Wir sind zuversichtlich, dass viele Eltern die pädagogische Empfehlung ernst nehmen und ein hohes Interesse daran haben, dass ihr Kind teilnimmt“, betont Ministerin Eisenmann. Das Ministerium rechne damit, dass bis zu 150.000 Schülerinnen und Schüler die „Lernbrücken“ wahrnehmen könnten.

Drei Stunden täglich intensive Lernsequenzen

Um eine individuelle Förderung zu ermöglichen, werden die Schülerinnen und Schüler an den allgemein bildenden Schulen in Lerngruppen mit maximal 16 Schülern, an den beruflichen Schulen in Lerngruppen mit maximal 20 Schülern unterrichtet. Die Kurse finden in der letzten und in der vorletzten Ferienwoche statt. Die intensiven Lernsequenzen umfassen drei Stunden pro Tag; inhaltlich gegliedert in die Förderbereiche Deutsch, Mathematik und „Schwerpunktförderung“ (etwa Fremdsprache oder schülerindividuelle Vertiefung in einem anderen Fach). Je nach Teilnehmerzahl können auch jahrgangsübergreifende Lerngruppen gebildet werden. Die Förderkurse sollen in der Regel in den Räumen der Stammschule stattfinden und können bei Bedarf auch in Kooperation mit Nachbarschulen eingerichtet werden, etwa wenn an einer Schule zu wenige Schüler für die Bildung einer jahrgangsübergreifenden Gruppe zusammen kommen.

Unterricht durch erfahrene Pädagogen

Geleitet werden die Förderkurse von erfahrenen Pädagogen, vorzugsweise von den Lehrerinnen und Lehrern, die die Schülerinnen und Schüler kennen oder im nächsten Schuljahr unterrichten werden. Ihr Einsatz erfolgt auf freiwilliger Basis und wird durch eine finanzielle Aufwandsentschädigung in Höhe von 40 Euro je Stunde vergütet. Ein besonderes Angebot richtet sich an Lehramtsbewerberinnen und Lehramtsbewerber, die bereits ein Einstellungsangebot zum kommenden Schuljahr 2020/2021 erhalten haben. Sie können für den Unterricht in den Lernbrücken ausnahmsweise bereits zum 31. August 2020 in den Schuldienst des Landes eintreten. Ebenso können Pädagogische Assistenten sowie Fellows im Leadership-Programm „Teach First Deutschland“, die an bestimmten Schulen in städtischen Ballungszentren tätig sind, die Lernbrücken unterstützen. Der Aufruf an die Lehrkräfte, Lehramtsanwärter, pädagogischen Assistenten und Fellows, sich in solchen Kursen zu engagieren, läuft gerade an. „Mein Dank gilt allen, die sich in den Sommerferien dafür einsetzen, den Schülerinnen und Schülern einen guten Start in das neue Schuljahr zu ermöglichen. Ihr Engagement und ihre Unterstützung sind in diesem außergewöhnlichen Schuljahr von großer Bedeutung“, sagt Ministerin Eisenmann.

ZSL bietet inhaltliche und didaktische Unterstützung für Lehrkräfte

Das Zentrum für Schulqualität und Lehrerfortbildung (ZSL) stellt inhaltliche und didaktische Unterstützungsangebote für die Lehrkräfte für die Vorbereitung und konkrete Durchführung der Kurse zur Verfügung, die insbesondere auf die Stärkung der Basiskompetenzen der Schülerinnen und Schüler zielen. Das ZSL plant darüber hinaus digitale Sprechstunden, die der Vernetzung und dem Austausch zwischen den beteiligten Lehrkräften bereits im Vorfeld dienen. Für die Lernbrücken stellt das ZSL den Lehrkräften überdies erprobtes Lernmaterial zur Verfügung. Damit sollen die Lehrkräfte bei der Vorbereitung und Durchführung der Lernbrücken unterstützt werden.

Schreiben der Kultusministerin zum Lern- und Förderangebot „Lernbrücken“
Konzept „Lernbrücken“

Chemie im Berufsalltag-Wie kann man sich das vorstellen?

Der Chemievierstünder der Kursstufe 1 des Gymnasiums Remchingens ging dieser Frage während der Exkursion zum Fraunhofer Institut für chemische Technologien (ICT) am 11.06.2018 auf den Grund. Außerdem besichtigeten wir  passend zur aktuellen Unterrichtseinheit die Redox-Flow-Batterien Anlage des ICTs.

Liebe Klasse 6, hier könnt ihr euch die Vokabeln anhören.

Amusez vous bien! 

Klasse 6 -Unite 1

Sprachaufenthalt in Roses (Spanien) vom 13.10-18.10.2019

mit dabei: 55 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10

Frau Schwarz, Herr Basler und Frau Krause

Unterrichtsprojekt zur Robotik und Umwelttechnologie schlägt Brücke zur Praxis

Remchingen (zac). Robotik und Umwelttechnologie zum Anfassen brachte das Programm „Coaching4future“ der Baden-Württemberg-Stiftung ans Gymnasium Remchingen.

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann hat das Konzept für das Schuljahr 2020/2021 vorgestellt. Das Rahmenkonzept verfolgt das Ziel, für alle Schülerinnen und Schüler unter den gegebenen Bedingungen so viel Präsenzunterricht wie möglich zu realisieren und gleichzeitig die Belastungen für Lehrkräfte und Schulleitungen zu begrenzen. „Wir gehen den Schritt der Öffnung aller Schulen aus Überzeugung. Schule ist mehr als Wissensvermittlung“, so Eisenmann.

Quelle: https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2020+07+08+Konzept+Schuljahr+2020-2021, zuletzt aufgerufen am 09.07.2020, um 19:03 Uhr.

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann hat heute (8. Juli) der Landespresse in Stuttgart das Rahmenkonzept für das Schuljahr 2020/2021 vorgestellt. Bereits gestern sind alle 4.500 Schulen im Land über die Planungen informiert worden. „Unser Konzept verfolgt das Ziel, für alle Schülerinnen und Schüler unter den gegebenen Bedingungen so viel Präsenzunterricht wie möglich zu realisieren und gleichzeitig die Belastungen für Lehrkräfte und Schulleitungen zu begrenzen“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Die Grundschulen sind bereits Ende Juni 2020 zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückgekehrt. Mit dem neuen Schuljahr soll dies in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens auch für alle weiterführenden Schularten gelten.

Klassen und Lerngruppen in fester Zusammensetzung

„Die Regelform für den Unterricht im neuen Schuljahr wird der Präsenzunterricht in der Schule sein. Damit sind wir im Einklang mit den Plänen der anderen Länder und dem Beschluss der Kultusministerkonferenz, im Schuljahr 2020/2021 auch an allen weiterführenden Schulen im regulären Schulbetrieb vor Ort zu unterrichten“, erläutert Eisenmann. Um dies zu ermöglichen, ist es notwendig, das Abstandsgebot zu den und zwischen den Schülern aufzuheben. „An die Stelle des Abstandsgebots treten Gruppen in fester Zusammensetzung. Das heißt, es müssen möglichst feste und konstante Gruppen gebildet werden. Wo immer möglich, sollte sich der Unterricht auf die reguläre Klasse oder die Lerngruppe beschränken“, so die Ministerin. So könnten bei Ansteckungen die Infektionsketten nachvollzogen und unterbrochen werden. „Das neue Schuljahr wird also keineswegs ein ganz normales Schuljahr, so wie wir das noch vor der Corona-Krise kannten. Aus diesem Grund habe ich entschieden, dass wir auch die zentralen Abschlussprüfungen 2021 zeitlich nach hinten verlegen, um für alle Eventualitäten von vornherein einen Puffer und zusätzliche Zeit für Unterricht und Prüfungsvorbereitung zu haben“, erläutert die Ministerin. Je nach Schulart werden die Prüfungen um drei bis vier Wochen verschoben.

Leitlinien und Qualitätskriterien für den Fernunterricht

„Unser Ziel ist so viel Präsenzunterricht wie möglich. Dennoch müssen wir aber weiterhin mit Fernunterricht rechnen und entsprechend planen“, so Eisenmann. Etwa für einzelne Schülerinnen und Schüler, die aus gesundheitlichen Gründen nicht den Präsenzunterricht besuchen oder auch im Falle einer erneuten, temporären Schulschließung. „Aus diesem Grund haben wir nun verbindliche Leitlinien und Qualitätskriterien für das digitale Lernen im Fernunterricht festgelegt“, erläutert Eisenmann. Dazu zählt, dass allen am Fernunterricht teilnehmenden Schülern dieselben Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt werden, die Schüler in allen Fächern regelmäßig Aufgaben bekommen und auch Rückmeldungen erhalten, wenn diese bearbeitet wurden. Außerdem muss eine regelmäßige und verlässliche Kommunikation zwischen den Lehrkräften und den Schülern gewährleistet werden. Die Lehrkräfte sind zudem angehalten, das Fernlernen zu dokumentieren. Schülerinnen und Schüler, die über keine digitale Ausstattung oder Anbindung verfügen, sollen von der Schule die notwendige Ausstattung zur Verfügung gestellt bekommen bzw. erhalten an der Schule einen digitalen Zugang, um eigenständig lernen zu können. Diese Unterstützung erfolgt aus dem Sofortausstattungsprogramm im Rahmen des DigitalPakts Schule. Das Land hat den Anteil aus dem Bundesprogramm verdoppelt, so dass hierfür 130 Millionen Euro zur Verfügung stehen, für die die Kommunen und Schulen in freier Trägerschaft nun unbürokratisch, ohne Antragsverfahren insgesamt rund 300.000 Endgeräte beschaffen können.

Start des Schuljahres: Lücken und Förderbedarfe identifizieren

„Durch die Schulschließungen konnten leider nicht alle Schüler in der Form erreicht werden, wie es nötig gewesen wäre. Das müssen wir berücksichtigen“, sagt Eisenmann. Deshalb werden die Schulen für jede Klasse bzw. Lerngruppe bis zum Schuljahresende dokumentieren, welche Inhalte nicht vertieft behandelt werden konnten. Damit daran dann im neuen Schuljahr angeknüpft werden kann und der Lernstand berücksichtigt wird. „Das ist wichtig für die erste Zeit im neuen Schuljahr. Hier geht es zunächst darum, mögliche Lernlücken und Förderbedarfe zu identifizieren und die Ausgangsbasis jedes Schülers zu bestimmen“, sagt Ministerin Eisenmann. Für die Klassen bzw. Lerngruppen 5 setzen in den Fächern Deutsch und Mathematik die Fördermaßnahmen an den Ergebnissen der Lernstandserhebung Lernstand 5 in den Fächern Deutsch und Mathematik an. Auch das Förderprogramm „Lernbrücken“ in den letzten beiden Wochen der Sommerferien setzt hier an. Die intensiven Förderkurse sollen den Schülern ermöglichen, Stoff aufzuholen, Lerninhalte zu wiederholen, damit sie Anschluss halten können und gut vorbereitet in das neue Schuljahr starten können.

Schule ist mehr als Wissensvermittlung

„Wir gehen den Schritt der Öffnung aller Schulen aus Überzeugung. Schule ist mehr als Wissensvermittlung, sie gibt Struktur und ist auch elementar für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder- und Jugendlichen und ein soziales Miteinander“, betont die Ministerin und ergänzt: „Aber wir sollten uns bewusst sein, dass wir immer noch eine Pandemie haben. Auch wenn das Infektionsgeschehen stabil ist, bedeutet das nicht, dass es keine Infektionen an Schulen geben wird. Es wird immer ein Restrisiko geben. Das betrifft alle Lebensbereiche und damit auch die Schulen.“

Die üblichen Hygieneregeln, etwa eine gründliche Händehygiene, Husten- und Niesetikette, der Verzicht auf enge körperliche Kontakte wie Umarmungen und Händeschütteln sowie eine regelmäßige Desinfektion von Oberflächen bestehen weiterhin. Wenn in einer Schule ein Coronavirus-Fall auftritt, übernimmt das örtliche Gesundheitsamt in enger Abstimmung mit dem Landesgesundheitsamt die Einleitung entsprechender Maßnahmen zur Eindämmung eines Ausbruchs. Dabei treffen die Gesundheitsämter Einzelfallentscheidungen, die von der jeweiligen Situation an der Schule und dem Hintergrund des Falles abhängen.

Freiwillige Testmöglichkeiten für Lehrkräfte

„Wichtig ist für mich auch, dass wir die Öffnung von Schulen mit freiwilligen Testmöglichkeiten für alle Lehrkräfte begleiten. Der Gesundheitsschutz unserer Lehrerinnen und Lehrer hat höchste Priorität für mich. Mein Ziel ist, dass wir uns noch vor der Sommerpause auf ein vernünftiges Konzept einigen“, sagt Eisenmann. Das Konzept soll überdies auch die Erzieherinnen und Erzieher in den Blick nehmen.

Schulen handeln mit großer Verantwortung, Pragmatismus und Umsicht

Auf der Pressekonferenz dankte Ministerin Eisenmann den Schulleitungen und Lehrkräften für ihr Engagement in den vergangenen Monaten: „Die Schulschließung und die erforderlichen Neuplanungen haben Lösungen erforderlich gemacht, für die wir keine Erfahrungswerte hatten. Ich danke den Schulen herzlich dafür, dass sie mit größtem Engagement und mit großer Verantwortung, mit Pragmatismus und Umsicht ein Maximum an Lernen und Bildung für die Schülerinnen und Schüler möglich gemacht haben“, sagt Eisenmann und fügt an: „Die Schulleitungen waren dabei besonders gefordert. Den Schulalltag unter Corona-Bedingungen und die Abschlussprüfungen unter den Zwängen von Abstandsgebot, Hygienevorschriften zu organisieren, den Personaleinsatz im Hinblick auf Risikogruppen zu planen – war und ist eine herausragende Leistung.“ Schule sei eine Gemeinschaftsaufgabe in der Verantwortung von vielen Beteiligten. Gemeinsam mit den Schulen und den Kommunen als Schulträgern werde das Land Sorge dafür tragen, dass der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen gut vorbereitet ist.

Weitere Informationen:

Termine für die Abschlussprüfungen 2021 an allgemeinbildenden Schulen

Hauptschulabschlussprüfung:
Haupttermin: 8. Juni bis 15. Juni 2021
Nachtermin: 25. Juni bis 29. Juni 2021
Mündliche Prüfungen: 12. Juli bis 16. Juli 2021

Werkrealschulabschlussprüfung:
Haupttermin: 8. Juni bis 18. Juni 2021
Nachtermin: 25. Juni bis 1. Juli 2021
Mündliche Prüfungen: 12. Juli bis 16. Juli 2021

Realschulabschlussprüfung:
Haupttermin: 8. Juni bis 18. Juni 2021
Nachtermin: 25. Juni bis 1. Juli 2021
Mündliche Prüfungen: 12. Juli bis 16. Juli 2021

Abitur:
Haupttermin: 4. Mai bis 21. Mai 2021
Nachtermin: 8. Juni bis 23. Juni 2021
Mündliche Prüfungen: 12. Juli bis 23. Juli 2021

Weiterführende Links:

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer tauscht sich mit Schülern des Remchinger Gymnasiums aus


Remchingen (zac). Die Spanisch-Vokabeln haben Svenja Metzger und ihre Mitschüler gestern Morgen gerne zur Seite gelegt, denn wann sonst haben die Elftklässler des Remchinger Gymnasiums schon das Glück, Besuch zu bekommen vom Patenonkel einer guten Freundin der Wirtschaftslehrerin, der den meisten besser bekannt ist als Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, und die Chance, ihm aus nächster Nähe Fragen zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen zu stellen?

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