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„Da draußen geht die Post ab!“ Damit begann Herr Becker seinen interaktiven Vortrag zum Thema Verkehrssicherheit.

Herr Becker ist pensionierter Polizist, der im Rahmen der schulischen Verkehrserziehung als ADAC-Moderator an drei Tagen im März mit dem Programm „Achtung Auto“ der ADAC Stiftung alle sechsten und siebten Klassen besuchte.

Zunächst wurde das Wissen der Schülerinnen und Schüler, das sie bereits im vergangenen Schuljahr bei einem anderen Projekt zum Thema Verkehrssicherheit erworben hatten, aufgefrischt. Besonderer Fokus wurde auf den Anhalteweg gelegt, der sich aus Reaktionsweg und Bremsweg zusammensetzt.

Das konnten die Sechst- und Siebtklässler dann, begleitet von ihren Lehrer/-innen und den Verkehrsmentor/-innen der Schule, auch selbst erleben: Im Freien wurde die Theorie in Lauf- und Stopp-Spielen zunächst zu Fuß erlebbar gemacht, bevor sie auf das Auto übertragen wurde. Das Highlight für die Schülerinnen und Schüler war die Gefahrenbremsung, die Herr Becker mit dem Aktionsfahrzeug auf dem Parkplatz vor der Schule durchführte.

Trotz des einsetzenden Regens waren alle mit Freude und Eifer dabei und konnten ein Gespür für die Geschwindigkeit und den Anhalteweg eines Autos entwickeln. Zum Abschluss durften sie ihr Wissen noch einmal in einem spannenden Quiz anwenden.

von Linda Albert und Maren Brekeller

Schüler engagieren sich in Corona-Krise: Es sind täglich die gleichen Meldungen, die durch die Zeitungen und Nachrichtensendungen gehen: Die Zahl der Infizierten steigt und die Schutzausrüstung wird knapp. Warum also nicht die durch die Verschiebung des Abiturs unverhofft gewonnene Zeit dazu nutzen, dort zu helfen, wo es im Moment am wichtigsten ist?


Als Mittel zum Zweck dient zwei Schülern der zwölften Klasse dabei ein 3D-Drucker, welcher sonst, neben dem gewöhnlichen privaten Gebrauch, vor allem für die Produktion von zusätzlichen Teilen für die fischertechnik-AG eingesetzt wird. Seit einigen Wochen verlassen nun jeden Tag mehrere Grundgestelle für Schutzmasken in Form von Visieren das sogenannte Druckbett. Das Ziel des deutschlandweiten Netzwerkes, in welchem die Schüler organisiert sind, besteht darin, insbesondere Gesundheitseinrichtungen kostenfreien Zugang zu Schutzausrüstung zu verschaffen. Diese kann professionelle Schutzmasken zwar nicht gänzlich ersetzen, jedoch eine deutliche Reduzierung des Infektionsrisikos bewirken.

Sobald eine gewisse Anzahl an Grundgestellen fertig ist, werden diese in zentrale Sammelstellen gebracht und von dort aus nach gründlicher Reinigung an die entsprechenden Einrichtungen verteilt. Somit wachsen die vielen Einzelaktionen zu einem großen Ganzen zusammen und helfen so den Menschen, die für uns alle am wichtigsten sind – nicht nur in der aktuellen Krise.

(von Ingmar Schubert und Felix Greule, Kl. 12) 

Das Leben spielt sich in diesen Tagen und Wochen vor allem zu Hause ab. Lernen mit dem Material der Lehrkräfte im Kinderzimmer, gemeinsame Familienabende im Wohnzimmer, HomeOffice im Schlafzimmer. So sieht es derzeit in vielen Haushalten im ganzen Land aus, denn #stayathome – daheim bleiben – lautet die Devise. Da kommt vor allem eines schnell zu kurz: die Bewegung. Auf Initiative von Sportministerin Dr. Susanne Eisenmann ist daher die Idee zu einem digitalen Sportangebot entstanden. Unter dem Slogan „Mach mit – bleib fit!“ soll die Sportstunde auf diese Weise nach Hause zu den Schülerinnen und Schülern kommen, auf spielerische Art sowie unter Anleitung einer Sportlehrkraft und prominenten Sportlerinnen und Sportlern.  

 

In der kommenden Woche beginnt die Ausstrahlung der digitalen Sportstunden. In Zusammenarbeit mit Regio-TV wurden die Clips erstellt. Die Clips werden täglich ab dem 6. April um 10 Uhr bei Regio-TV zu sehen sein. Zum Making of von „Mach mit – bleib fit!“ geht es hier: https://km-bw.de/Mach+mit+bleib+fit

 

Zusätzlich werden die Clips auf verschiedenen Kanälen jederzeit abrufbar sein, unter anderem auf der Website und den sozialen Medien des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport (www.km-bw.de), des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) (www.lis-in-bw.de/,Lde/Startseite) , auf Mach mit!, der Seite der Schulsportwettbewerbe in Baden-Württemberg (www.machmit-bw.de), und der Stiftung Sport in der Schule (www.ssids.de) sowie in der Mediathek bei Regio TV (www.regio-tv.de/mediathek). 

 

Viel Spaß beim Mitmachen und bleibt gesund! 

Viele Grüße 

Michael Daiber

Gestaltung eines Comics mit dem Titel:

-Der Geistesblitz in einer außergewöhnlichen Zeit-

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir, die Fachschaft BK lädt Euch herzlich ein

an unserem kreativen Schulwettbewerb teilzunehmen.

Gesungen und musiziert haben zum Abschluss des Jahres die Chöre, das Kammerensemble und die Bigband des Gymnasiums Remchingen unter der Leitung von Katja Kautz, Ralf Keser und Johannes Sieber. Der Förderverein des Gymnasiums ermöglichte mit einem Angebot von Getränken und Snacks einen kulinarischen Rahmen.

„Nachvollziehbar und verständlich sind die Ereignisse nicht“

Am 16.10.2019 besuchte die K2 die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof im Rahmen einer Geschichtsexkursion. Dieses liegt im Elsass auf einem 800m hohen Gipfel der Vogesen, unweit des Ortes Natzweiler und ca. 60km von Straßburg entfernt.

Jagd nach römischen Wurzeln

Heute, den 15.07.2019, begann für die Lateinklasse eine Exkursion in die Vergangenheit: Wir besuchten das nahegelegene Römermuseum am Niemandsberg. Um 8:15 Uhr trafen wir uns in der Schulaula. Zusammen liefen wir an der Pfinz mit Herr Bordne und Frau Vietta entlang zur Ausstellungsstätte: Hier wurden wir schon erwartet. In der Hauptausstellung „Mythos Jerusalem“ waren Stühle bereitgestellt. Herr Morgenthaler, der die Führung für uns vorbereitet hatte, erzählte uns erst einmal, wie die Römer überhaupt nach Remchingen kamen. Sie wollten nämlich die Kelten erobern. Hierzu bat er zunächst die Referatsgruppe, die das Thema „Wer waren die Kelten?“ , ihre Rechercheergebnisse zu präsentierten. Danach erzählte er uns einiges über das Leben im damaligen Vicus Senotensis und über die „Villa Rustica“ auf dem Niemandsberg: Sie war ein sehr großes Herrenhaus. Der Keller befindet sich übrigens auf der anderen Straßenseite des Museums. Das Hauptgebäude der Villa befand sich auf dem Gelände der Ausstellung selbst unter dem verglasten Dach.

Dieses wurde zum Schutz der antiken Steine gebaut. Die Ausführungen Herrn Morgenthalers zu verschiedenen Themen wurden jeweils durch Schülerreferate eingeleitet. Danach betrachteten wir gemeinsam das einzige Original des Museums: den 4-Götter-Stein, der die wichtigsten Götter für die damaligen Bewohner zeigt. Hier wurde uns noch von einer anderen Gruppe etwas über die römischen 12 „Haupt“götter und die Laren berichtet. Das sind Schutz- bzw. Hausgeister, die, wie der Name schon sagt, Haus und Speise bewachen sollten. Nachdem wir nach ca. zwei Stunden das Museum verlassen hatten, sahen wir uns noch den Keller der „Villa Rustica“ an. Die Krönung des Tages waren jedoch typisch römische Spiele zum Abschluss wie z.B. „Pasch“ oder „Nuss muss in den Topf“.

Übrigens: Wer selbst einmal das Museum besuchen will: Der Eintritt ins Museum ist bis 18 Jahre frei, ansonsten 2€.

Die Öffnungszeiten sind: Montags bis samstags nach Absprache, samstags 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr, sonntags 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

(Bericht und Fotos von Aris T. Kammenos, 6c)

Neunte Klassen besuchen KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz Remchingen

Remchingen (mai) Die Fächer Geschichte und Religion/Ethik führten am Dienstag 25.06.19 im Rahmen des Unterrichts eine Exkursion in das ehemalige Konzentrationslager Vaihingen an der Enz durch.

Das KZ wurde im Sommer 1944 als Außenlager des KZ Natzweiler im Elsass eingerichtet. Ab August wurden die im Lager untergebrachten 2187 jüdischen Häftlinge aus Radom / Polen neben 800 Zwangsarbeitern beim Bau einer unterirdischen Fabrik für Jagdflugzeuge eingesetzt. Im November erfolgte die Umwandlung zum zentralen Krankenlager, das Häftlinge aus weiteren 18 KZ-Außenlagern aufnahm – es wurde Sterbelager für ca. 1600 Häftlinge aus 20 Nationen. Am 7. April 1945 wurde das Lager von der französischen Armee befreit. Soviel zur geschichtlichen Einordnung. Dort angekommen wurden die Schüler in drei Gruppen aufgeteilt und erhielten von ehrenamtlichen Guides der Initiative der Gedenkstätte Vaihingen eine Führung, aufgeteilt auf vier Stationen. Als Erstes bekamen wir eine kurze geschichtliche Einführung vor einem alten Stollen, der als Luftschutzraum diente. Danach ging es zu Station „Zwei“ in einen extra eingerichteten Raum mit einem Modell und mehreren Karten, in dem man einen guten Überblick über die Lage zu den damaligen Verhältnissen erhielt. Wie zum Beispiel, dass das Lager im August 1944 eingerichtet worden ist.

Auch erfahren hat man, dass dort für die Firma Messerschmidt Teile für Kampfflugzeuge gebaut werden sollten. Das Lager war als ein Arbeitslager bestimmt. Nachdem wir uns den Raum gut angeschaut hatten, gingen wir zum dritten Standort, dem ehemaligen Friedhof, der an einen Militärfriedhof erinnert. Jedes Grab hat eine bestimmte Nummer und keine Namen, da die Zuordnung der geborgenen Gebeine damals ohne DNA-Analyse nicht vorgenommen werden konnte. Auf dem Friedhof sind insgesamt 1267 Menschen bestattet.

Die letzte Station befand sich auf den Grundmauern ehemaliger Waschräume auf denen eine Halle errichtet wurde. Hier wurde eine Medienpräsentation von 20 Minuten über die Geschichte des Lagers gezeigt. Zum Schluss sprachen die Schüler noch einmal über ihre Eindrücke und machten sich schließlich nach einem lehrreichen Tag auf den Weg nach Hause.

von Mark Julius Maier, Kl. 9

Welcome King’s Ely!

Letzten Freitag war es wieder so weit: 11 Schülerinnen und Schüler von unserer Partnerschule King’s Ely in England kamen gemeinsam mit ihren Begleitlehrern Mrs. Hill und Mr Urwin an unserer Schule an, wo sie gespannt von ihren Partnern aus den 9. Klassen erwartet wurden.

Nach einem Wochenende in den Gastfamilien und einem Ausflug nach Baden-Baden stand heute ein Schultag auf dem Programm, in den wir mit einem gemeinsamen Frühstück und der offiziellen Begrüßung durch Herrn Keser starteten. Bevor die englischen Gäste ihre Partner in den Unterricht begleiteten, stellten sie sich den Fragen unserer neugierigen 5. Klässler. Diese hatten sichtlich Spaß daran, sich mit den „echten Engländern“ zu unterhalten und waren überrascht und stolz, dass sie sich so gut verständlich machen konnten, obwohl sie doch noch gar nicht so lange Englisch lernen. In den folgenden Unterrichtsstunden konnten die englischen Schüler sicher viele interessante Eindrücke aus dem deutschen Schulalltag mitnehmen, der sich doch deutlich von dem ihrer britischen Privatschule unterscheidet.

Für die kommenden Tage sind noch Ausflüge nach Stuttgart und in den Europapark geplant, bevor unsere englischen Gäste am Freitag wieder abreisen.

Schon jetzt freuen sich alle am Austausch Beteiligten auf den Gegenbesuch in Ely im neuen Schuljahr.

(von Kerstin Bernstein und Isabel Vietta)

SchülerInnen besuchen Gemeinderatssitzung

Am 16.05.2019 haben einige Schüler der Klasse 8a die Gemeinderatssitzung in der Kulturhalle Remchingen besucht. Es wurden unter anderem die Themen Sanierung des Freibads, Anbau des Altenheims und der GPA-Prüfbericht angesprochen und diskutiert. Außerdem wurden die Feuerwehrkommandanten ernannt.

Alle, die an der Sitzung teilgenommen haben, fanden es interessant zu sehen, wie Politik in der Gemeinde funktioniert und wie genau eine solche Sitzung abläuft.

(von Anna Zysk, 8a)

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