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Im Rahmen des WBS-Unterrichts zum Thema Berufsorientierung besuchte die Klasse 9c am 1. Juni die Firma KUNZMANN FRÄSMASCHINEN in Nöttingen. Die herzliche Begrüßung fand durch Herrn Bischof und zwei Auszubildende statt.

Um uns einen Überblick über die Firma zu bieten, wurde uns zu Beginn des Aufenthaltes ein Film der Firma KUNZMANN gezeigt. Wir erfuhren, dass KUNZMANN ein namhafter Hersteller von Universal-Fräs- und Bohrmaschinen, ebenso von Bearbeitungszentren ist. Anschließend teilte sich die Klasse in zwei Gruppen und bekam eine Werksführung von weiteren Mitarbeitern. Hierbei bekamen wir einen Einblick in verschiedene Bereiche des mittelständischen Unternehmens.

Nach der Vorstellung der unterschiedlichen Maschinentypen, die sowohl in Software, Hardware als auch Optik vor Ort entwickelt wurden, führten uns die Auszubildenen durch die einzelnen Abteilungen der Firma KUNZMANN. Die Arbeitsatmosphäre und die strukturierte Vorgehensweise viel uns besonders positiv auf. Nach der Besichtigung widmeten sich die Mitarbeiter unseren Fragen. Überrascht waren wir über die europaweite Nachfrage der Maschinen. Bei Brezeln und Getränken fand ein reger Austausch statt. Wir durften viel über den Betrieb im Allgemeinen erfahren und so für unsere zukünftige Berufswahl neue Erkenntnisse erlangen.

Kochevent der Klassen 9

Dass Schule vielfältig sein kann, ist nichts Neues. Dass es auf dem Schulhof aber am Mittwoch, den 18.5.2022, nach Paella und Churros duftete, war schon eher ungewöhnlich. Dies war dem Einsatz und den Kochfähigkeiten der Spanischlernenden Neuntklässler*innen zu verdanken, die im Rahmen des Spanischunterrichts verschiedene spanische und lateinamerikanische Gerichte in Gruppen zubereiteten, so zum Beispiel gefüllte Tacos, Kartoffeltortilla, Paella und Churros. Die nicht nur wunderbar duftenden, sondern auch sehr lecker schmeckenden Ergebnisse dieses Kochevents lockten auch zahlreiche weitere Gäste aus der Schule an, die ebenfalls begeistert kosten durften.

(von Marie Schwarz)

Neugestaltung des Schulhofs

Ein weiterer Schritt zur Schulhofgestaltung ist geschafft. Kreativ tobten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 und der Bühnenbau AG aus. Sie durften unter Anleitung von Herrn Afken (Kunstlehrer) und mit der Begleitung von Frau Pohnke (Schulsozialarbeiterin) den Schulhof mit Spielen bemalen. Zuerst wurde mit Kreide vorgezeichnet, danach alles mit Rollen und Pinseln farbig ausgemalt. Nun können Schülerinnen und Schüler in der Pause „Mensch ärgere Dich nicht“, „Four Square“, „Himmel und Hölle“ mit dem Stundenplan als Motiv, „Spiegel mich“ und „Tic Tac Toe“ spielen. 

Danke an die Gemeinde, welche die Farbe gesponsort hat und so viel Vertrauen in die Schülerinnen und Schüler hatte, dass sie uns dieses Projekt selbstständig umsetzen ließ.

(von Sigrun Pohnke, Schulsozialarbeiterin)

Ausstellung im Gymnasium Remchingen

Endlich konnte das Gymnasium Remchingen wieder seine Türen öffnen und zu der Kunst-Vernissage am 25.5.2022 Freunde, Familie und Kunstinteressierte einladen.

Mit dieser Ausstellung umreisen die Abiturient°innen aus dem Leistungskurs Bildende Kunst des Gymnasiums Remchingen eine turbulente Zeitphase zwischen 2020 und 2022 und präsentieren eine Vielfalt an künstlerischen Arbeiten. 

Der Schwerpunkt in der Suche nach den individuellen Wahrheiten lag in malerisch-grafischen Techniken zum Thema Stillleben, Landschaft und Raumgestaltung zwischen Entwurf und Modell. 

….Und was sich in dieser Ausstellung offenbart ist ein Mosaik von eingefangenen Momenten. Diese Momente sind teils besonders naturalistisch ausgearbeitet oder in ihrer Offenheit vereinfacht, sodass jeder als Betrachter seine eigene Deutung oder Erinnerung hineinlegen kann. 

Die gemeinsame Ausstellungsanordnung lässt dabei ein funkelndes und entzückendes Farbspiel entstehen und wird als solches zur künftigen Erinnerung werden.

Neue Erkenntnisse konnten selbst in dem Prozess des Anordnens gewonnen werden und auch hier ist nur eine von vielen möglichen Wirklichkeiten oder Wahrheiten entstanden.  

Sowohl die Abiturient°innen als auch ihre Lehrerin Birgit Schira waren glücklich darüber, dass alle, die Interesse für Kreatives teilen zu diesem spontanen Happening zusammenkommen konnten. -Nicht mehr nur einzeln, im stillen Kämmerlein vor dem Bildschirm, sondern endlich wieder WIRKLICH und WAHRHAFTIG vor den Kunstwerken – dreidimensional- und -mit allen Sinnen – entzückend.

 

Die Klasse 9b des Gymnasiums Remchingen bekam am Dienstag den 03.05.22 Besuch von Lars Striepen, der für den Bereich Ausbildung und Personalentwicklung bei der Sparkasse zuständig ist.Er erläuterte kurz seine Aufgaben bei der Sparkasse und die Möglichkeiten in Sachen Ausbildung und Karriere, die man bei ihnen hat. Im Anschluss daran zeigte er anhand einer PowerPoint-Präsentation, die aus Studien und Analysen bestand, die Vorteile einer Ausbildung gegenüber einem Studium auf.Dabei ging er auch auf das Problem der Frauen ein, die während und eine gewisse Zeit nach der Schwangerschaft nicht arbeiten und somit auch nicht in die Rentenkasse einzahlen können. Er war während der gesamten Zeit sehr offen gegenüber Nachfragen und beantwortete sie so ausführlich wie möglich.

In der zweiten Stunde führte er mit der Klasse einen Einstellungstest durch, so wie er bei der Sparkasse üblich ist, bei dem man Aufgaben in einem Frageboden innerhalb begrenzter Zeit lösen muss, woran der Arbeitgeber erkennen kann, ob man die Fähigkeit hat unter Druck zu arbeiten und Aufgaben im Kopf ohne Taschenrechner zu lösen.

Laut den Rückmeldungen der Schüler lag der Fokus jedoch etwas zu sehr auf der Ausbildung und die Aspekte Studium und duales Studium wurden nicht ausreichend thematisiert, da auch viele in der Klasse diese Richtungen anstreben. Alles in allem war der Tag jedoch sehr informativ und lehrreich.

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Das Kunstleistungskurs lädt am Mittwoch, den 25.05.2022 um 19 Uhr zur einer Vernissage seiner Studien zu Stillleben und Architektur in die Aula des Gymnasiums ein.

LiteraDur zu Besuch bei der 5a des Gymnasiums Remchingen

Anlässlich des UNESCO-Welttags des Buches am 23. April besuchte Frau Casper von der Buchhandlung LiteraDur am vergangenen Freitag die Klasse 5a des Gymnasiums Remchingen. Sie erzählte den jungen Leseratten, dass dieser Tag eine besondere Bedeutung für die Literatur habe, da es der Todestag der Schriftsteller William Shakespeare und Miguel de Cervantes sei. In Spanien werden deshalb an diesem Tag Rosen und Bücher verschenkt. Auch für die Kinder der 5. Klasse hatte Frau Casper ein Geschenk dabei. Jedes Kind konnte sich über ein Gratisexemplar des Welttag-Buches „Ich schenke dir eine Geschichte“ freuen, das in diesem Jahr der Comicroman „Iva, Samo und der geheime Hexensee“ von Bettina Obrecht und Timo Grubing ist. Die Schülerinnen und Schüler freuten sich sehr darüber und Frau Casper wurde mit herzlichem Applaus verabschiedet.
(von Marie Schwarz)

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Schüler der Klasse 7 tragen die Liste der aktuellen Kriege vor. Im Hintergrund das Kammerensemble (Foto: Birgit Schira)

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Der Chor unter Leitung von Frau Kautz, am Klavier Herr Sieber (Foto: Birgit Schira)

Friedensgebet vor Ostern

von Michael Tinkl

In der letzten Stunde vor den Osterferien nahmen viele Schülerinnen und Schüler an einem kurzfristig angebotenen Friedensgebet in der Aula teil. Nach der Drohnenaufnahme auf dem Kunstrasenplatz war dies die zweite Friedensaktion. Auf dem gelben Hubtor hingen Bilder und Texte zum Frieden, auf der Wand gegenüber die Kunstwerke der von den Fachschaft Bildende Kunst initiierten Sticker-Aktion. Zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie durfte der Chor wieder auftreten. Er sang unter der Leitung von Katja Kautz zu Beginn "Peace to the world" und beendete die zwanzigminütige Andacht mit dem Kanon "Herr, gib uns deinen Frieden". Nach einer Aufzählung der weltweit aktuellen Kriege und kriegerischen Konflikte sprach Frau Bischoff das Nagelkreuzgebet. Im Anschluss spielte das Kammerensemble unter der Leitung von Johannes Sieber eine Instrumentalversion des John-Lennon-Klassikers "Imagine", eine Hymne an den Frieden. Im zweiten Teil folgten das Bibelwort des auferstandenen Jesus an seine Jünger "Der Friede sei mit euch" sowie Fürbitten, vorgetragen von Schülerinnen uns Schülern der Klasse 7. Herzlichen Dank allen Beteiligten!

Erfolgreiche Aktion „Altes Handy - Gib’s ab“ der Schülerfirma „Eselsohr“

Die Schülerfirma „Eselsohr“ des Gymnasiums Remchingen verkauft nicht nur umweltfreundliche Schulmaterialien, sondern beteiligt sich auch schon seit einigen Jahren an verschiedenen Sammelaktionen für Nachhaltigkeit. So kamen jetzt wieder 55 Handys zusammen, die nun zum Recyceln weitergeschickt werden können. Der Erlös kommt dem Projekt des Kölner Zoos „Handys für Gorillas und Bonobos“ zugute. Dieses hilft in zweifacher Weise den gefährdeten Menschenaffen: Durch das Recyceln des in den Althandys befindlichen Coltans kann der Abbau dieses wertvollen Metalls im Kongo und damit auch die Zerstörung des Lebensraums dieser Tiere verringert werden und der Gewinn daraus kommt Gorilla- und Bonobo-Schutzprojekten zugute.

Die Schülerfirma bedankt sich herzlich für die große Unterstützung. Wir sammeln auch weiterhin Handys, Originaldruckerpatronen und alte Brillen in den dafür bereitgestellten Behältern im Eingangsbereich unseres Gymnasiums.

(von Marie Schwarz)

Ein toller Abend rund um Krabat


Am 21. Januar durften wir, die Klasse 6a, einen schönen Abend zusammen mit unsere Klassenlehrerin Frau Bissinger und der Zwölftklässlerin Kira Sattler erleben. Kira plante für uns einen tollen Abend, bei dem wir uns mit dem Roman „Krabat“ beschäftigten, den wir zuvor schon gelesen und im Unterricht behandelt hatten.
Wir spielten Spiele, machten ein Quiz, bereiteten ein Theaterstück vor und aßen zu Abend. In den Abend starteten wir mit einem Spiel, bei dem wir Fragen beantworten mussten. Das konnten wir mittlerweile schon sehr gut, da wir uns im Deutschunterricht intensiv mit dem Buch beschäftigt hatten. Daher war auch das nächste Spiel für uns keine große Herausforderung. Wir machten ein Quiz, bei dem man in Gruppen um Punkte kämpft. Man musste sich eine Punktezahl aussuchen und eine demensprechend schwere oder leichtere Frage beantworten. Das machte sehr viel Spaß und am Ende gewann eine Gruppe nur ganz knapp.
Nach diesem Spiel aßen wir draußen im Dunkeln gemeinsam zu Abend. Uns schmeckte das Essen sehr gut, und insbesondere die Muffins, die Kira für uns gebacken hatte, waren sehr lecker. Doch nach der leckeren Mahlzeit machten wir auch schon weiter. In Gruppen von drei oder acht Personen übten wir kleine Szenen, aus unserem Buch, ein. Diese präsentierten wir nach etwa 30 Minuten den anderen. Nach dem Theater schauten wir uns noch ein paar Szenen aus dem Film an. Doch dann war der schöne Abend auch schon vorbei und unsere Eltern holten uns ab.
Wir sind sehr froh, dass wir endlich einmal wieder eine Klassenaktion machen konnten und möchten uns nun noch bei Kira für den schönen Abend bedanken und hoffen, wir können so etwas bald noch einmal machen.

(von Alisa Zeisberg und Finja Oehring, Klasse 6a)

 

Bild 1: Kira führt das Krabat-Quiz durch

Bild 2: Szenisches Spiel: Kantorka muss Krabat mit verbundenen Augen erkennen. 

Bild 3: Szenisches Spiel: Juro trainiert mit Krabat seinen Willen zu kontrollieren.

(Fotos: Bissinger)

 

Ein Aufsatz von Lilly Heß (6a) über den Müllerburschen Juro aus dem Roman „Krabat“

 Krabat und Juro 

Der Roman „Krabat“ von Otfried Preußler erschien 1981. Er handelt von dem 14- jährigen Krabat, der auf die Mühle imKoselbruch gelockt wird. Schnell bemerkt Krabat, dass es hier nicht mit rechten Dingen zu geht. Um sich und seine Freunde retten zu können, muss er nicht nur in der schwarzen Schule viel lernen und üben. 

Einer dieser Freunde, der ihm auch sehr viel beim Üben hilft, ist Juro. Dieser ist ein stämmiger Bursche mit kurzen Beinen und Sommersprossen. Juro kann sich nie die Zaubersprüche, die sie in der schwarzen Schule lernen, merken. Auch sonst ist er tollpatschig und grinst dümmlich. Daher denken alle, dass er dumm ist. Doch Juro stellt sich nur dumm, um kein Misstrauen gegenüber dem Meister und den anderen zu erwecken. Diese behandeln ihn wie der letzte Dreck. Und statt in der Mühle zu arbeiten, muss er den Haushalt machen, wie Brot backen, Schweine füttern und putzen. Es gibt nur zwei Personen, die nett zu ihm sind: Krabat und Tonda. Da er nach Tonda am längsten auf der Mühle ist, kann er Krabat im Kampf mit dem Meister sehr viel helfen. Aber nicht nur Krabat hilft er. Juro hilft auch den Bauern aus dem Nachbardorf, als diese Schnee für ihre Felder brauchen, damit ihre Ernte nicht erfriert. Er ist wie ein heimlicher guter Meister.

Krabat ist der Einzige, der herausfindet, dass Juro gar nicht so dumm ist. An diesem Tag erklärt Juro ihm auch, wie er den Meister besiegen kann. Dies ist ein wichtiges Ereignis, das die beiden verbindet. Es findet an dem ersten Sonntag, an dem der Meister Krabat einen Tag frei gibt, statt. Krabat weiß noch nicht, wo er hingehen soll, denn er weiß genau, dass der Meister ihm eine Falle stellen und herausfinden will, ob er ein Mädchen hat. Er setzt sich ins Gras und überlegt, was zu tun ist. Gerade, als er losgehen will, biegt Juro um die Ecke und setzt sich zu ihm. Wie schon beim Pferdehandel zeichnet Juro einen Kreis mit drei Kreuzen und einem Drudenfuß um die beiden. Als Krabat nicht weiß, wofür der Kreis ist, erklärt es ihm Juro: Wenn sie beide in dem Kreis sind, vergisst der Meister sie und kann nicht mehr an sie denken oder in ihre Gedanken schauen. Krabat fällt auf, dass das gar nicht so dumm ist. Das bringt den Stein ins Rollen. Denn nun weiß er, wer den Regen herbeigezaubert hat, als die Kantorka Krabat in der Osternacht den Drudenfuß von der Stirn gewischt hat. Durch den Regen hatten auch die anderen Müllerburschen keinen Drudenfuß mehr auf der Stirn und so konnte der Meister keinen Verdacht gegen Krabat hegen. Und nun weiß er auch, wem Lyschko die Metztgerhunde zu verdanken hat, die ihn nachts in seinen Träumen verfolgen. Damit hat Juro ihn bestraft, weil Lyschko die Metzgerhunde auf die hilfesuchenden Bauern gehetzt hat. 

Dies ist alles Juros Verdienst. Juro gibt zu, dass er nicht so dumm ist, wie alle meinen. Dann erklärt Juro Krabat, wie man den Meister besiegt. Als Krabat fragt, warum Juro nicht auch probiert den Meister zu besiegen, erklärt Juro, dass er sich nicht traut und kein Mädchen hat, das ihn beim Meister freibitten kann.

Dieses Ereignis ist so wichtig für Krabat, da er viel über den Meister und die Mühle erfährt. Außerdem weiß er jetzt, dass Juro derjenige war, den der verstorbene Tonda ihm im  Traumgenannt hat, als er ihm sagte, wem auf der Mühle er sich anvertrauen kann. In diesem Traum sagte Tonda, dass er dem ersten, der ihm beim Namen ruft, vertrauen soll. Allerdings haben ihn dann Juro und Michal gleichzeitig beim Namen gerufen. Krabat dachte die ganze Zeit, dass es Michal sein müsse, den Tonda gemeint hat, weil Juro ja so dumm ist, wie er damals dachte. Jetzt weiß er, dass es Juro ist.

Außerdem weiß er nun dank Juro, wie er sich und seine Freunde retten und Tonda und Michal, die beide für den Meister sterben mussten, rächen kann und wird dem Meister gegenüber viel vorsichtiger.

Kurz gesagt, Juro ist ein kluger Bursche, der sich aus Vorsichtdumm stellt, damit der Meister ihn nicht als nächtes Opfer für den Herrn Gevatter auswählt. Es muss nämlich immer derjenige Müllerbursche sterben, der am meisten über die schwarze Magie weiß und so dem Meister gefährlich werden könnte. 

Ich finde Juro eine tolle Figur, da er sehr klug ist und Krabatund anderen oft hilft. Aber es ist ein wenig schade, dass man nicht früher herausfindet, dass Juro klug ist.

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