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Sozialkompetenztrainings für die Unterstufe

Was macht unsere Klasse aus? Was kann ich besonders gut? Wann fühle ich mich in meiner Klasse wohl? Schulsozialarbeiterin Sigrun Pohnke bearbeitet diese Fragen derzeit mit allen Klassen der Unterstufe am Gymnasium Remchingen. Schulleiterin Sandra Brenner erläutert das pädagogische Ansinnen: „Erst wenn Kinder sich in der Gemeinschaft angenommen fühlen, ist effizientes Lernen möglich.“ Daher investieren das Gymnasium Remchingen und Frau Pohnke gerade in der Unterstufe viel Zeit in das Finden einer Gemeinschaft, die Verortung des Einzelnen in der Gruppe und in den Gedanken: „Gemeinsam sind wir stärker als allein!“

An den Projekttagen geht es darum, ein Wohlfühlklima zu schaffen und gemeinsam Spaß zu haben. Ganz nebenbei lernen die Schülerinnen und Schüler positives Sozialverhalten, erfahren Mobbingprävention und trainieren Konfliktlösungsstrategien. Sie nehmen sich als Team wahr und arbeiten aufmerksam, konzentriert und ausdauernd.
Im Kontakt mit der Natur und in Begleitung des Bürohunds „Lulu“ von Frau Pohnke fällt ihnen das natürlich leicht. Unsere Schulsozialarbeiterin und gute Seele nutzt dafür erlebnispädagogische Elemente sowie Kenntnisse aus dem Teamtraining. Frau Pohnke bestätigt: „Ich kenne die Klassen mit ihren Schwächen und Stärken. So schneide ich in Rücksprache mit den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern jedes Training individuell auf die Klasse zu.“ Frau Pohnke fördert ein realistisches Selbstbild der Einzelnen und die Gemeinschaft profitiert von den Stärken jeder Schülerin und jedes Schülers.

In den nächsten Wochen werden Sie auf unserer Homepage Artikel von einzelnen Klassen finden, die erzählen, wie die Klassentrainings abgelaufen sind. Schauen Sie wieder vorbei!

(von Myriam Negele und Sigrun Pohnke)

Liebe Nutzer*innen unserer Cafeteria,

bitte beachten Sie, dass Essensgeldüberweisungen künftig auf ein anderes Bankkonto getätigt werden müssen.

Die neuen Daten des Essensgeldkontos lauten:
DE75661900000006003834
Volksbank pur eG BIC: GENODE61KA1

Alle anderen Formalia bleiben unverändert.

Susanne Arnold vom Alten- und Pflegeheim in Remchingen ermöglicht dem Jahrgang 9 einen Einblick in ihre Arbeit mit alten und schwachen Menschen

Mal eine 107-Jährige treffen und ihr die Lockenwickler stecken? Diese Erfahrung und zahlreiche andere, durchaus auch heitere Anekdoten, teilte Frau Susanne Arnold vom Alten- und Pflegeheim in Remchingen mit den SchülerInnen des Jahrgangs 9. Diese werden im Religions- und Ethikunterricht auf ihr Sozialpraktikum vorbereitet und lernen somit etwas über den großen Bereich „Soziale Arbeit“. Dass Frau Arnold bereits seit Jahren diesen schulischen Teil durch ihren Besuch bereichert, ist ein Glück. 

Nachdem sie kurz etwas zu ihrer eigenen Biografie sagte, gab sie eine Vielzahl von Bildeindrücken des Alten- und Pflegeheims. Dabei wurden neben baulichen Besonderheiten der Einrichtung auch Fragen wie „Was kostet ein Platz in einem Pflegeheim?“ oder „Liegen manche Menschen nur noch im Bett“? behandelt. Auch die verschiedenen Stufen der Pflegebedürftigkeit standen im Fokus. Um sich in einen alten Menschen einzufühlen, sollten die SchülerInnen als Übung eine Minute lang bewegungslos sitzen, um nur annährend eine Vorstellung vom Grad einer Pflegebedürftigkeit zu entwickeln. Lebendig wurde der Vortrag auch durch zwei Interviews. So konnten die Jugendlichen die Sichtweise einer 83-Jährigen und eines 91-Jährigen erfahren. Sogar ein Gemälde eines Bewohners war zu bestaunen.

Der Besuch zeigte zwar auch schwierige, aber vor allem bereichernde Seiten von Altsein auf. Frau Arnold schafft es mit ihrer Leidenschaft Lust auf die Arbeit mit alten und pflegebedürftigen Menschen zu machen: „Bei uns erlebt ihr Geschichte live.“

(von Katharina Heiderich)

Präventionsveranstaltung zur Sicherheit im Straßenverkehr

Am Mittwoch, dem 21.09.22 kam die Polizei im Rahmen der Verkehrserziehung zu Besuch in die beiden sechsten Klassen. Der Präventionsbeauftragte Herr Schönberg hielt einen Vortrag, wie wichtig es ist, einen Fahrradhelm zu tragen. Zuerst wiederholten wir die Straßenschilder und alles, was wir als Fahrradfahrer im Straßenverkehr beachten müssen. Wir schauten uns einige Videos über Unfälle an. Dabei lernten wir, dass es überlebenswichtig sein kann, einen Helm zu tragen. Wir machten einen Test und ließen ein Ei in einem Styroporhelm aus etwa einem Meter auf den Boden fallen. Es ging nicht kaputt. Nun versuchten wir es ohne den Helm und es zerbrach sofort. Wenn das mit unserem Kopf passieren würde, könnte es tödlich enden. Darum solltet ihr immer einen Helm tragen. 

Ein großes Dankeschön geht an die Polizei für die tollen Stunden.

Bild: Das fallende Ei trägt einen Helm.

(von Lia Mirzaabbassi, Julia Hermann und Lina Weber, 6b)

Vorstellung des Fachs NWT

Das neue Schuljahr ist gestartet und für die 8. Klässler beginnt ein neues Profil – Spanisch oder NWT?! Um das neue Fach NWT kennenzulernen, gab es verschiedene Aufgaben, die die SchülerInnen in Kleingruppen lösen dürfen. 

Eine dieser Aufgaben bestand darin, aus Zeitungspapier und Klebeband einen Turm zu erstellen. Dabei solltet so wenig Material wie möglich verwendet werden und der Turm soell eine Höhe von mindestens 2,50 m erreichen.

Begonnen haben wir (Leni, Julia, Marie-Line und Leo) damit, die einzelnen Zeitungspapiere in dünne, stabile Röhrchen zu rollen. Als Fundament haben wir aus den Röhrchen ein Dreieck geformt. Darauf setzten wir ein zweites Dreieck undverbanden dieses mit weiteren Zeitungsröhren. Als Zwischenschritt haben wir unser Gerüst stabilisiert. Zuletzt bauten wir eine Pyramide mit einer Spitze und klebten diese auf den Turm. Weshalb es auch den Namen „Die schiefe Pyramide“ trägt.

Unsere Gruppe (Noah K., Dennis, Julian, Felix) hat damit begonnen, dass wir aus Zeitungspapier dicke Rollen gerollt und mit Klebeband zusammengeklebt haben. Es war aber nicht so stabil, so kam der Name „Labrig Bommes“ zustande. Da es nach langem Versuchen nicht geklappt hat, haben wir es zusammengerollt und als Standfuß für unseren zweiten Versuch verwendet. Bei diesem haben wir Zeitungsröhren ganz dünn gerollt und zu einer langen und stabilen Stange zusammengeklebt. Die haben wir auf unseren Fuß geklebt und mit weiteren dünnen Rollen verstärkt. Mit weiteren Rollen haben wir unseren Turm ausgerichtet. Wir hatten zwar denn größten stehenden Turm, aber „Die schiefe Pyramide“ war stabiler und schöner gebaut. Somit haben die beiden Teams die Aufgabe erfolgreich erfüllt und alle Kriterien bestanden. 

(von Felix, Leo, Leni, Julia, Marie-Line, Klasse 8a/b)

Gleich zwei neue Schülermentorinnen und ein neuer Schülermentor Verkehr und Mobilität wurden in der vergangenen Woche offiziell in ihr Amt eingeführt.

Erfolgreich hatte das Trio im vergangenen Schuljahr in Karlsruhe einen jeweils dreitägigen Grund- und Aufbaulehrgang des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung absolviert. Dabei standen der Öffentliche Personennahverkehr sowie das Bewegungsfeld Rollen-Gleiten-Fahren im Mittelpunkt der theoretischen und handlungsorientierten Ausbildung.

Dass sie bereit sind, bei schulischen Veranstaltungen mitzuwirken und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, konnten unsere engagierten Schüler/-innen bereits im Juni unter Beweis stellen. Unter dem Motto „Sicherheit auf Bahnanlagen und beim Bahnfahren“ hatten sie gemeinsam mit dem Verkehrserziehungsteam der Schule ein spannendes Projekt für die siebten Klassen geplant, durchgeführt, dokumentiert und in Karlsruhe präsentiert.

Wir gratulieren herzlich und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Schulleiterin Sandra Brenner (rechts) und Tina Schneider-Kustos überreichen die Urkunden an die neuen Verkehrsmentorinnen

(von Tina Schneider-Kustos)

Kennenlerntage der Klasse 5c

Auf geht’s in die Natur und raus aus dem Klassenzimmer! Wie baut man eigentlich ein Tipi? Und wer packt alles mit an? Bei solchen Gruppenprozessen lernte sich die neue Klasse 5c am Gymnasium Remchingen sehr schnell kennen. Die Schülerinnen und Schüler unternahmen eine Wanderung auf die Bärenhütte zusammen mit ihrem Klassenlehrer Herrn Bender und ihrer Co-Klassenlehrerin Frau Wimmer. Die Kinder bedachten auch die Vögel mit einer Nistplattform und entwarfen einen Unterschlupf für Mensch und Tier im Wald. Dabei waren Fantasie, Logik und Gemeinschaftssinn gefragt. 

Überhaupt war der Weg recht kurzweilig. Verschiedene kreative Aufgaben und Quiz verkürzten die Zeit. So legten sie Blumenbilder und spielten Gruppenspiele. Ein gelungener Tag, um sich kennenzulernen und eine gute Basis für all die Abenteuer zu schaffen, die am Gymnasium auf die Kinder warten.

Bild 1: Die Klasse 5c auf dem Weg zur Bärenhütte. (Foto: Wimmer)

Bild 2: Die Kinder legen ein Blumenbild. (Foto: Wimmer)

Bild 3 und 4: Tipi und Nistplatz (Foto: Wimmer)

 

(von Myriam Negele)

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Einschulung drei neuer Klassen am Gymnasium Remchingen

„Wir alle aus unserer Schule heißen euch, liebe Fünftklässlerinnen und Fünftklässler, herzlich willkommen und laden euch ein, mit uns eine angenehme Zeit voller wertvoller Erfahrungen zu verbringen“, so hieß Schulleiterin Sandra Brenner die etwa 80 Neuankömmlinge am Gymnasium Remchingen willkommen.

Die drei Klassen wurden zunächst durch einen musikalischen Beitrag der Sechstklässler unter Leitung von Herrn Sieber begrüßt. Sie machten im letzten Jahr ihren Anfang am Gymnasium und erinnern sich sicherlich noch gut an diesen Tag. Schließlich ist der Start an einer neuen Schule der Beginn eines Abenteuers. 

Ein Abenteuer, das sich am besten mit „Neugier, Freude am Lernen, Durchhaltevermögen, Energie, Erfolg, Fröhlichkeit, herzliches Lachen, verlässliche Freunde, Geborgenheit“ meistern lässt. Und nicht zuletzt sind „Rückhalt in der Familie und eine Schulgemeinschaft, die jeden Einzelnen schätzt und sich gegenseitig unterstützt“ wichtig, wie Frau Brenner in ihrer Begrüßungsansprache betont.

Die knapp 200 Gäste lauschten gespannt den eröffnenden Worten bevor die Sextanerinnen und Sextaner in ihre neuen Klassen eingeteilt wurden und ihre Klassenlehrerinnen und -lehrer kennenlernen durften. Stolz nahmen sie in ihren neuen Klassenzimmern die Bücher entgegen sowie den Schulplaner, welcher ein Willkommensgeschenk des Fördervereins war. So konnten die Fünftklässlerinnen und -klässer spüren, dass sie eingeladen sind, Teil eines großen Ganzen zu werden.

Auch sonst war der Förderverein zur Einschulung sehr aktiv. Nicht nur die Kinder mussten aufmerksam zuhören, auch die Eltern waren gefordert, Informationen und Organisatorisches aufzunehmen. Dies gelang durch Gebäck und Getränke des Fördervereins ein bisschen leichter. Herr Klamandt als Vorsitzender des Fördervereins ließ es sich nicht nehmen, die Anwesenden ebenfalls willkommen zu heißen.

Die Schülerfirma Eselsohr stand mit gepackten Taschen bereit: Die Taschen enthielten alles, was das Schülerinnen- und Schülerherz begehrt. In Absprache mit den Lehrerinnen und Lehrern der 5. Klassen verkauften sie gebündelt ökologisches Schulmaterial für das erste Jahr am Gymnasium – quasi ein Rundum-Sorglos-Paket.

Schließlich gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschwingt nach Hause. Der nächste Tag hielt etwas Besonderes bereit: den ersten Tag des Abenteuers Schule.

(von Myriam Negele)

Hier finden Sie eine Übersicht zum Unterrichtsbeginn am kommenden Montag. 

Klasse 6-10:

1.-2. Stunde 

Klassenlehrer*innenstunde im Klassenzimmer

3.-6. Stunde

Fachunterricht

Kein Nachmittagsunterricht

Klasse 11:

2. Stunde 

Beginn in der Aula 

3.-6. Stunde

Fachunterricht

Kein Nachmittagsunterricht

Klasse 12:

1.-2. Stunde 

Tutor*innenstunde (Räume siehe Stundenplan)

3.-6. Stunde

Fachunterricht

Kein Nachmittagsunterricht

 

 

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