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Die letzte Englischstunde vor den Weihnachtsferien            

Die letzte Englischstunde vor den Weihnachtsferien stand unter dem Motto „Christmas in Britain“! 

Wir lösten Christmas-Rätsel, malten Weihnachtsbilder an und redeten über Weihnachten in England:  Dort werden am 24. Dezember die „Christmas Stockings“ aufgehängt. Das sind Weihnachtsstrümpfe, die über dem Kamin, dem Bettende oder einem anderen Ort angebracht werden. Am nächsten Morgen sind die Socken mit kleinen Geschenken und Süßigkeiten gefüllt. 

Außerdem wollten wir mit „Christmas Crackern“ einen Brauch aus England nachbasteln. „Christmas Cracker“ sind Papierbonbons, die man vor dem weihnachtlichen Festessen auf seinem Teller findet.  

Beim Basteln versteckten wir eine Süßigkeit, eine selbst gemachte Krone (als Zeichen, dass jeder ein König ist), und einen Witz in einer mit Geschenkpapier umwickelten Klopapierrolle.  Beim Öffnen sollten die Bonbons dann ordentlich knallen. Wir, die 5a, hatten viel Freude daran diese zu gestalten! Diese „Christmas lesson“ mit Frau Wimmer ging aber leider für alle von uns viel zu schnell vorbei. 

(von Alisa , Kl. 5)

 

Alles rund um das kleine gelbe Heft

Das Thema Impfen war lange nicht mehr so aktuell wie in den letzten Wochen. Alle Welt wartet auf die Zulassung immer neuer Impfstoffe gegen das Coronavirus – ein Grund mehr sich mit dem Thema genauer zu beschäftigen.

Im Rahmen des Biologieunterrichts nahmen deshalb die 8. Klassen kurz vor Weihnachten, betreut von ihren Lehrerinnen Frau Bernstein und Frau Heiler, am Präventionsprojekt „Mach den Impfcheck“ teil.

Wie alles in diesen Zeiten, fand auch diese Veranstaltung digital statt, wurde moderiert von „MrWissen2go“ und war durch informative Fachvorträge und interaktive Phasen abwechslungsreich gestaltet. Natürlich drehte sich einiges um die Coronaimpfung, aber auch die Masernimpfung, die ja nun verpflichtend ist, wurde genauer unter die Lupe genommen. Und zum Schluss kam dann das kleine gelbe Heft zum Einsatz: Alle SchülerInnen konnten unter Anleitung ihren eigenen Impfpass lesen lernen und ihren Impfstatus überprüfen. Den SchülerInnen sind keine größeren Lücken in ihren Impfpässen aufgefallen.

Und wann haben Sie zuletzt in Ihr kleines gelbes Heft geschaut?

Erfreulicherweise lassen sich viele Schülerinnen und Schüler nicht von der nasskalten Witterung abschrecken und fahren auch bei zunehmend kälteren Temperaturen weiterhin mit dem Fahrrad zur Schule. Da es insbesondere morgens auf dem Schulweg noch sehr dunkel ist, schreibt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) hinsichtlich der Verkehrssicherheit eine entsprechende Beleuchtung für Fahrräder vor.

Um die Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten, fanden bereits vor den Herbstferien an unterschiedlichen Tagen mit Unterstützung durch die Verkehrsmentor/-innen Lichtkontrollen statt. Während sich viele Radfahrer/-innen schon von Weitem gut sichtbar der Schule näherten, konnten andere nur schemenhaft erahnt werden oder tauchten als schwarze „Schatten“ buchstäblich aus dem Nichts auf. Zahlreiche Akkus waren leider nicht geladen, viele Lichter einfach nicht eingeschaltet, manche wurden in der Jackentasche mitgeführt, andere zu Hause vergessen.

Um über Warnungen und Ermunterungen hinaus zum verkehrssicheren Fahren zu motivieren, hängen im Schulhaus nun verschiedene Plakate zum Thema „Fahrrad und Beleuchtung“ aus. Hierfür wurden Vorlagen mit Text bzw. Bild kombiniert und neu gestaltet.

Ein Blick darauf lohnt sich – denn im Straßenverkehr gilt: Sehen und gesehen werden!

Wir danken an dieser Stelle dem Förderverein, der die Aktion finanziell unterstützt.

Tina Schneider-Kustos

Hr. Kunz (Agentur für Arbeit) berät zum ersten Mal digital

Bereits Ende Oktober stand das klassische Berufspraktikum für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 an. Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Infektionszahlen wurde es bedauerlicherweise kurzfristig abgesagt. Trotz eines attraktiven Alternativprogramms vor Ort (Recherche zu einem Beruf bzw. Berufsfeld) fehlt den jungen Menschen eine wichtige Orientierungserfahrung.

Im Rahmen des BOGY-Curriculums des Gymnasiums Remchingen findet in Klasse 10 zudem ein Tag der Berufsorientierung statt. Auch dieser konnte aufgrund der Pandemiesituation nicht wie gewohnt stattfinden. Trotzdem wurde es möglich, dass die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 sich am 19.11.2020 über Möglichkeiten und Wege ihrer Berufs-, Ausbildungs- oder Studienwahl informieren konnten. Herr Kunz von der Agentur für Arbeit führte seinen Berufswahlunterricht das erste Mal komplett digital durch. Über eine Konferenzschaltung wurde er in die Klassen übertragen. In drei Blöcken hatten somit alle Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus wurden an diesem Tag die Rechercheergebnisse zu einem Beruf präsentiert und reflektiert.

Das Fazit der Schüler: "Es ist gut, dass wir doch eine Art BOGY hatten und vor allem das Gespräch mit Herrn Kunz war sehr hilfreich."

Auch Frau Lukassen, Frau Wimmer und Frau S. Müller waren als BOGY-Team des Gymnasiums Remchingen zufrieden.

2020 11 Berufsberatung Klasse 10 Foto Kunz orig

Der Mensch vor dem Gericht der Tiere

Am 16. und 19. November erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 am Gymnasium Remchingen Schule mal ganz anders. Gemeinsam mit ihren Klassen- und Co- KlassenlehrerInnen sowie der Schulsozialarbeiterin lernten sie sich untereinander von einer neuen Seite kennen. Auch die LehrerInnen entdeckten verborgene Talente bei ihren SchülerInnen.

Alle setzten sich mit einem aktuellen Thema auseinander: Das Verhältnis Mensch zu Tier. Die Anklage der Tiere im Theaterstück lautet: Tierquälereien, Ausrottung und Zerstörung des Lebensraums.

In Kleingruppen entwickelten die SchülerInnen das Theaterstück von Helen Gori selbst weiter und untermalten dies mit Musik. Sie überlegten sich, wie die Anklage von Eisbären, Nashörnern, Schnecken, Kühen, Elefanten, Krebsen und Bienen aussehen könnte.Es gab aber auch Entlastungszeugen für den Menschen. Hunde, Pferde, Meerschweine und Vögel beschrieben, dass sie es eigentlich ganz gut bei ihren Besitzern hätten.

Am Ende wurden die erarbeiteten Szenen gemeinsam vorgeführt. Das Feedback der SchülerInnen war durchweg positiv. Und nicht nur dass Unterricht ausgefallen sei und es keine Hausaufgaben an dem Tag gab, war für sie schön. Das gemeinsame Arbeiten wird im Unterricht fortgesetzt. Alle hoffen, dass trotz Corona ein Rahmen gefunden werden kann, in dem das Theaterstück als Ganzes mit beiden 5. Klassen aufgeführt werden kann.

(Von Sigrun Pohnke)

 

Hr. Kunz (Agentur für Arbeit) berät zum ersten Mal digital

Bereits Ende Oktober stand das klassische Berufspraktikum für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 an. Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Infektionszahlen wurde es bedauerlicherweise kurzfristig abgesagt. Trotz eines attraktiven Alternativprogramms vor Ort (Recherche zu einem Beruf bzw. Berufsfeld) fehlt den jungen Menschen eine wichtige Orientierungserfahrung.

Im Rahmen des BOGY-Curriculums des Gymnasiums Remchingen findet in Klasse 10 zudem ein Tag der Berufsorientierung statt. Auch dieser konnte aufgrund der Pandemiesituation nicht wie gewohnt stattfinden. Trotzdem wurde es möglich, dass die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 sich am 19.11.2020 über Möglichkeiten und Wege ihrer Berufs-, Ausbildungs- oder Studienwahl informieren konnten. Herr Kunz von der Agentur für Arbeit führte seinen Berufswahlunterricht das erste Mal komplett digital durch. Über eine Konferenzschaltung wurde er in die Klassen übertragen. In drei Blöcken hatten somit alle Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus wurden an diesem Tag die Rechercheergebnisse zu einem Beruf präsentiert und reflektiert.

Das Fazit der Schüler: "Es ist gut, dass wir doch eine Art BOGY hatten und vor allem das Gespräch mit Herrn Kunz war sehr hilfreich."

Auch Frau Lukassen, Frau Wimmer und Frau S. Müller waren als BOGY-Team des Gymnasiums Remchingen zufrieden.

2020 11 Berufsberatung Klasse 10 Foto Kunz orig

Herr Kunz ließ sich trotz der veränderten Bedingungen nicht von seiner Berufsberatung abhalten

LCD-Fernseher, Getränkeautomaten und Waschmaschinen. Als diese Geräte nutzen wir heute wie selbstverständlich, doch wissen wir, wie sie funktionieren? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hatten die SchülerInnen die Gelegenheit jeweils zu dritt selbst eine Waschmaschine komplett in ihre Komponenten zu zerlegen und so ihre Funktionsweise zu begreifen.
Die Klassen 10 hatte sich im NWT-Unterricht ausführlich mit Mikrocontrollern auseinandergesetzt. In Zusammenarbeit mit ES-Konzepte und unter Anleitung von Herrn Schmelzer sollte nun untersucht werden, welche Sensoren und Motoren in einer Waschmaschine verbaut sind und wie diese von einem Mikrocontroller gesteuert werden.
Nachdem die erste Scheu, schmutzig zu werden, überwunden war, wurde mit aller Kraft an den insgesamt acht alten Waschmaschinen geschraubt und gehämmert, bis die Waschtrommel und der Elektromotor ausgebaut werden konnten. Stück für Stück wurden weitere elektrische Bauteile ausgebaut und ihr Zweck mit Hilfe der Schüler-iPads dokumentiert. Der Schulhof verwandelte sich derweil in eine Sortieranlage für Elektroschrott, da es auch darum ging, das Recycling eines solchen Gerätes nachvollziehen zu können.

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen

Umdenken müssen viele, wenn es um Veranstaltungen und Angebote während der Corona-Pandemie geht.

Das betrifft auch das vielfältige Präventionsangebot des Gymnasiums Remchingen. Die Angebote für SchülerInnen werden, so weit wie möglich, von der Schulsozialarbeiterin Sigrun Pohnke gestaltet.

Ein wichtiger Themenschwerpunkt im Bereich der Präventionsarbeit ist das Cybermobbing und der Umgang mit den neuen Medien. In diesem Schuljahr gehen die Carl-Dittler-Realschule und das Gymnasium Remchingen hierfür neue Wege. Für die Eltern der SchülerInnen der beiden Schulen steht das Angebot eines digitalen Elternabends zur Verfügung. Ab dem 5. November können sich die Eltern sechs Monate kostenlos auf der Internetseite: www.clemenshilft.de/elternabend einloggen und acht Videos zu diesen Themen anschauen.

Die Eltern haben einen Zugangscode hierfür durch einen Elternbrief erhalten. Produziert und inhaltlich mit Leben gefüllt wurden die Videos von Clemens Beisel, mit dem die genannten Schulen schon seit einigen Jahren erfolgreich im Bereich Mediennutzung zusammenarbeiten.

Wir wünschen Ihnen, liebe Eltern, viel Spaß hierbei und würden uns sehr über ein Feedback freuen, wie Ihnen die Videos gefallen haben.

Danken möchten wir dem Förderverein des Gymnasiums, der die Kosten für dieses Angebot übernimmt.

(vin Sigrun Pohnke, Schulsozialarbeiterin)

 

Am 16. Oktober 2020 wurde in Frankreich ein Lehrer brutal ermordet. Warum?

Er hat in seinem Unterricht das Thema Meinungsfreiheit behandelt und dies am Beispiel von Karikaturen des Propheten Mohammed getan. Für einen islamistischen Terroristen war das ein Grund, ihn zu töten.

Wir setzen uns dafür ein, dass wir tolerant und offen miteinander umgehen und die Meinung von Menschen, die anders denken, respektieren. Deswegen haben wir mit vielen anderen Menschen in Europa zusammen eine Gedenkminute abgehalten- für Samuel Paty und andere Opfer von terroristischen Anschlägen in der vergangenen Zeit.

Vielfältige Digitalisierung soll Unterricht sinnvoll bereichern

Expeditions-Truck gibt Schülern der Realschule und des Gymnasiums Einblick in digitale Technologien

Remchingen (zac). Ein Helm, der die aktuelle Geschwindigkeit und Route ins Sichtfeld des Radfahrers projiziert, ein kollaborativer Roboter, der Bewegungsabläufe des Bedieners erkennt und nachmacht, eine Virtual Reality-Brille, die den Betrachter zum Pilotentraining in eine künstliche Welt versetzt oder ein 3-D-Scanner, der beispielsweise die Form von Kiefermodellen erfasst, damit sie nachgedruckt werden können, waren nur einige Beispiele der zahlreichen Wunderwerke, die ein 40-Tonner-LKW vollgepackt mit digitalen Technologien für drei Tage lang zum Gymnasium und der Realschule nach Remchingen brachte.

„Mit der Bildungsinitiative expedition d wollen wir die Klassen mitnehmen auf einen Streifzug durch digitale Schlüsseltechnologien und ihnen Lust machen auf eine digitalisierte Arbeitswelt“, verdeutlichte Markus Döring, der mit dem von der Bundesagentur für Arbeit, Südwestmetall und der BW-Stiftung getragenen Bildungsnetzwerk von Schule zu Schule tourt, um die jungen Entdeckern anschauliche Beispiele der Digitalisierung erkunden zu lassen und sie auf Anwendungen in der Berufswelt vorzubereiten: „Viele kommen rein und sagen, sie wollen ja nicht Informatiker werden und bräuchten das alles nicht. Aber die vielfältige Digitalisierung hält momentan Einzug in fast alle Berufsbereiche.“

So auch an den Remchinger Schulen, wie die Realschulrektorin Ute Westphal und die Schulleiterin des Gymnasiums Sandra Brenner mit den Fachlehrern Juana Pfrommer, Andrea Stäudinger-Rädle und Katharina Heiderich am Rande des gemeinsamen Projekts auf dem Schulhof des Gymnasiums verdeutlichten: Viele Schulbücher sind bereits mit der Technik verknüpft und verweisen auf digitale Vertiefungen. Während mehrere Klassensätze multifunktionaler Tablets dank flächendeckender WLAN-Ausstattung der Schulen den klassischen Tageslichtprojektor, aber auch die Tafelkreide in die Ecke drängen und gerade während des corona-bedingt phasenweisen Fernunterrichts hoch im Kurs standen, planen die Schulen derzeit die Anschaffung von Micro-Roboter-Bausätzen oder VR-Brillen für die Fachräume. Bereits jetzt können Lehrer der Realschule anstatt nur der Note unter der Klassenarbeit ein ausführliches mündliches Feedback geben, das die Schüler zu Hause mithilfe eines QR-Codes als Sprachaudio herunterladen in Ruhe anhören können. Vom Drehen eigener Erklär-Videos oder Beiträge für den Youtube-Kanal der beiden Schulen über die Recherche in E-Books und Kunstprojekte bis hin zur Abbildung von Messreihen bei chemischen Experimenten reichen die Möglichkeiten der Tablets, die zur Besprechung dank Beamer oder Bildschirmen in jedem Klassenzimmer für alle an die Wand projiziert werden können.

Neben spezifischen, für die Lehrkräfte freiwilligen Fortbildungen spielen Präventionskonzepte eine wichtige Rolle. Hier arbeiten Gymnasium, Realschule und Bergschule eng zusammen, ebenso beim Austausch von Erfahrungen. „Bei allen Diskussionen um die Digitalisierung sind uns zwei Dinge wichtig“, betont Brenner abschließend: „Medien sind und bleiben ein Hilfsmittel und sollen nicht per se im Mittelpunkt stehen, sondern nach gesundem Menschenverstand dort eingesetzt werden, wo es passt. Und am Ende zählt immer der direkte Kontakt: Keine Videokonferenz kann das persönliche Gespräch zwischen den Lehrern und Schülern ersetzen.“

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