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Vom 14.10-16.10.2020 ist der Expedition D(igitalisierung) - Truck auf unserem Schulhof.

VR Bank Enz pluseG unterstützt mit einer Spende die Pausenhofgestaltung der Schule

Im Zuge der langjährigen Schulkooperation zwischen dem Gymnasium Remchingen und der VR Bank Enz pluseG übergab Ausbildungsleiterin Samantha Wendel einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro an Schulleiterin Sandra Brenner.

Die Spende soll hauptsächlich für die geplante neue Pausenhofgestaltung verwendet werden, da vor allem in der aktuellen Zeit Bewegung und frische Luft immer wichtiger werden. Ziel ist es, den Pausenhof optimal zu nutzen und vor allem die Bewegung der Schüler- und Schülerinnen zu fördern. Alle Veränderungen stehen unter dem Motto "Bewegte Schule". "Wir freuen uns sehr, dass wir diese geplante Umgestaltung des Pausenhofes mit unserer Spende unterstützen können und wünschen viel Spaß dabei", so Samantha Wendel bei der Übergabe.

Trotz Corona feierliche Begrüßung der neuen Fünftklässler

Auch unter Berücksichtigung zahlreicher Hygieneregelungen gelang dem Gymnasium Remchingen eine feierliche Begrüßung der 57 neuen Fünftklässler

Musikalisch hießen Katja Kautz und Johannes Sieber Eltern und SchülerInnen am Dienstagabend musikalisch willkommen. Die ausgelassenen Klavierklänge (Klavier 4-händig an zwei Klavieren: Claude Debussy "Ballet") erfüllten die gesamte Aula und ließen das durch Abstand erzeugte Gefühl der Distanz schnell vergehen.

Schulleiterin Sandra Brenner begrüßte die Eltern und ihre Kinder herzlich. Ihre Wünsche für die neuen SchülerInnen der Klassen 5a und 5b verpackte sie symbolisch in einer Schultüte. Vor allem wolle sie ihnen für ihre Schulzeit das mitgeben, was sich nicht einfach einpacken lasse: „Neugier, Freude am Lernen, Durchhaltevermögen, Energie, Erfolg, Fröhlichkeit, herzliches Lachen, verlässliche Freunde, Geborgenheit, Rückhalt in der Familie und eine Schulgemeinschaft, die jeden Einzelnen schätzt und sich gegenseitig unterstützt, sowie ein respektvolles und tolerantes Miteinander.“

Im Anschluss zeigte die Schülerin Laureen Aberle (Kl. 8) an der Violine, wie beeindruckend junge Menschen ihre Talente entfalten. Gekonnt gab sie von Franz Schubert "Die Biene" zum Besten und wurde dabei am Flügel begleitet von Katja Kautz.

Als daraufhin die KlassenlehrerInnen das Wort übernahmen, sah man den Neuankömmlingen die Aufregung an. In ihren Ansprachen griffen beide Klassenlehrerteams (5a: Fr. Bissinger/ Hr. Sieber, 5b: Fr. Heiderich/ Fr. Kautz) auf das Motiv eines Baumes zurück. Wie die Baumblätter einzigartig seien und sich wandelten, würde es auch den SchülerInnen gehen. Innerhalb ihrer Schullaufbahn würden sie sich wie die Blätter einer Baumkrone innerhalb der Jahreszeiten verändern und bei all diesen Prozessen von der Gemeinschaft getragen werden.

Jedes einzelne Kind wurde deshalb auch mit einem bunten Papierblatt begrüßt und so in die Schulgemeinschaft aufgenommen. Das Blatt solle sie daran erinnern, nun Teil einer neuen, wunderschönen „Baumkrone“ zu sein- ihrer Klasse und natürlich auch der gesamten Schulgemeinschaft des Gymnasiums Remchingen.

Nach einem Gruppenfoto erkundeten die Klassen ihre Zimmer und lernten sich bereits etwas kennen. Als Geschenk erhielten sie an diesem Abend auch den vom Förderverein gesponserten Schulplaner. Die Schulleitung nutzte die Zeit und gab wertvolle Hinweise zu schulorganisatorischen Dingen, wie Hygieneregeln, Umgang mit Krankheitssymptomen oder Stundenplan.

(von Katharina Heiderich)

Erwartungsvoll stürmen die FünftklässlerInnen ihren neuen Klassenraum. An ihren Plätzen erwartet sie ein ganzer Haufen Bücher und Arbeitshefte. Die Augen sind groß, als sie den Stapel stehen. Als Erstes fällt dann aber doch ein bunter Planer ins Auge, der wohl keinem Fach zuzuordnen ist.

Der Schulplaner wird bereits seit drei Jahren vom Förderverein als Willkommensgeschenk jedem Neuankömmling am Gymnasium Remchingen überreicht. Enthalten sind neben den eigentlichen Kalenderblättern wichtige Informationen zu schulischen Angeboten (z.B. Arbeitsgemeinschaften, Hausaufgabenbetreuung, Schulsozialarbeit…), aber auch nützliche Formulare für Eltern (z.B. Entschuldigung bei Krankheit).

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Förderverein für diese nützliche Spende zum Schulstart!

(von Katharina Heiderich)

Shortlist Deutscher Lesepreis 2020: Das Gymnasium Remchingen ist nominiert

Trotz Corona: Rund 400 Einreichungen / 50 nominierte Projekte und Personen für Engagement in der Leseförderung / Preisbekanntgabe am 4. November

Remchingen, den 13.8.2020. Das Gymnasium Remchingen ist in der Kategorie „Herausragende Leseförderung mit digitalen Medien“ mit dem Projekt „Buchvorstellungen in podcast-Form“ für den Deutschen Lesepreis 2020 nominiert worden. Die Schülerinnen und Schüler wählten u.a. Krimis, Jugendromane, Historienromane, eine Synopse über die wichtigsten Marvel-Comics oder Parodien – die Vielfalt an entstandenen Podcasts und die mediale Umsetzung mit Ton-Einspielungen oder spannend vorgelesenen Auszügen machte die Corona-Zeit etwas lebendiger und ließ viele verschiedene Welten zum Eintauchen und Träumen entstehen.

Insgesamt 50 Projekte und Personen in fünf Kategorien umfasst die Shortlist des Deutschen Lesepreises 2020. Ausgewählt wurden sie aus rund 400 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet, die trotz der Corona-Krise eingegangen sind. Zusätzlich verleiht die Commerzbank-Stiftung den Sonderpreis für prominentes Engagement an eine Person des öffentlichen Lebens. Die Preisträgerinnen und -träger werden am 4. November verkündet. Der mit insgesamt 25.000 Euro dotierte Deutsche Lesepreis ist eine gemeinsame Initiative von Stiftung Lesen und Commerzbank-Stiftung und wird seit 2013 für vorbildhaftes Engagement in der Leseförderung verliehen. Er steht unter der Schirmherrschaft von Professorin Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, und wird unterstützt von FRÖBEL e. V., PwC-Stiftung, Arnulf Betzold GmbH, Fachgemeinschaft buch.netz im Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. und MELO Group GmbH & Co. KG.

Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen: „Leseförderung ist essentiell, um allen Kindern in Deutschland Bildungschancen zu ermöglichen. Das gilt auch und vor allem für die vergangenen Monate, die auf Grund der Corona-Krise von Kita-, Schul-, Bibliotheks- und Einrichtungsschließungen geprägt waren. Wir freuen uns sehr, dass sich trotz der diesjährigen Herausforderungen rund 400 Personen und Einrichtungen um den Deutschen Lesepreis 2020 beworben haben. Die nominierten Projekte zeugen von einer großen Innovationskraft und dem Willen, Kinder und Jugendliche auch auf Distanz fürs Lesen zu begeistern.“

Astrid Kießling-Taskın, Vorständin der Commerzbank-Stiftung, betont: „Die große Resonanz zeigt, dass Lesen gerade in einer solchen Zeit eine hohe Relevanz hat, ob wir in die Familien schauen oder in den sozialen Medien unterwegs sind. Es fördert die Kreativität und erweitert den eigenen Horizont. Wir als Mitinitiatoren sind stolz darauf, dass der Deutsche Lesepreis so erfolgreich ist. Hier wird deutlich, welche Wirkung mit einer nachhaltigen Förderung erreicht werden kann.“

Hoher Bedarf an Leseförderung

PISA-, IGLU-, Vorlesestudien der Stiftung Lesen und OECD-Berichte zeigen für die Lesekompetenz von Kindern in Deutschland seit Jahren große Defizite auf: Rund 3 Millionen Kinder und Jugendliche sind lesebenachteiligt. Ihnen wird kaum oder wenig vorgelesen und sie verfügen in der Folge nur über eine (sehr) schwache Lesekompetenz. Um die Leseförderung für junge Menschen zu stärken und öffentlich sichtbar zu machen, vergeben die Stiftung Lesen und die Commerzbank-Stiftung seit 2013 den Deutschen Lesepreis.

 

Pressekontakt:

Gymnasium Remchingen
Hannah Lukassen und Michael Tinkl (Projektverantwortliche)
Dajasstraße 21
75196 Remchingen

 

Am 14. September beginnt das neue Schuljahr 2020/2021 –  kein normales Schuljahr, sondern ein Schuljahr unter Pandemie-Bedingungen. Das Kultusministerium bereits Anfang Juli alle Schulen über das Rahmenkonzept im neuen Schuljahr informiert, Kultusministerin Eisenmann hat die Planungen noch einmal konkretisiert. „Mit Umsicht und Verantwortung gemeinsam das Recht auf Bildung und das soziale Miteinander an den Schulen sichern“, sagte die Ministerin.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Wimmer und Frau Ehrler wünschen allen schöne Ferien und noch viel mehr.

Vor Beginn des Schuljahres hat Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann die Schulen über Weiterentwicklung der Regelungen für den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen informiert. „Unser gemeinsames Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler trotz der bestehenden Herausforderungen weiterhin bestmöglich zu fördern und zu unterstützen,“ sagt Ministerin Eisenmann.

Quelle: https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2020+09+03+Schulen+erhalten+weitere+Informationen+zum+Schuljahr, zuletzt aufgerufen am 06.09.2020, um 9:34 Uhr.

Das Kultusministerium hat Anfang Juli alle Schulen im Land über das Rahmenkonzept für das neue Schuljahr 2020/2021 informiert. Die Eckpunkte des Konzepts für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen wurden zwischenzeitlich in der Corona-Verordnung Schule rechtlich geregelt. Gestern (2. September) hat Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann die Schulen über die Weiterentwicklungen der Regelungen und Maßnahmen vor Beginn des Schuljahres informiert. „Das neue Schuljahr wird uns angesichts der andauernden Pandemie weiter vor große Herausforderungen stellen. Beispielsweise müssen wir feste und konstante Gruppen bilden. Damit können Infektionen zwar nicht verhindert werden, aber im Infektionsfall wirken sich dann die Quarantänebestimmungen nicht auf die gesamte Schule aus. So muss zum Beispiel nicht sofort die ganze Schule geschlossen werden“, sagt die Ministerin.

Ausnahmen bei der Kohortenbildung

Die Schülerinnen und Schüler werden im Schuljahr 2020/2021 in der Regel im Präsenzunterricht in der Schule unterrichtet. Durch die Definition von Gruppen in fester Zusammensetzung (Kohorten) wird angestrebt, dass sich Quarantänebestimmungen im Infektionsfall nicht auf die gesamte Schule auswirken, sondern nur auf die Kohorten, innerhalb derer ein Infektionsrisiko bestanden haben könnte. Aus diesem Grund sind im neuen Schuljahr jahrgangsübergreifende Gruppenbildungen nicht zulässig. Das Rahmenkonzept definiert hier bereits Ausnahmen wie die gymnasiale Oberstufe oder bereits jahrgangsgemischt zusammengesetzte reguläre Klassen. Die neue Corona-Verordnung Schule, die ab dem 14. September gelten wird, sieht von dieser Regel eine weitere bedeutende Ausnahme für den Unterricht sowie für schulische Förderangebote vor, sofern ein Mindestabstand von 1,5 Metern auch zu und zwischen den Schülerinnen und Schülern eingehalten werden. Damit können beispielsweise der Religionsunterricht weiterer Religionsgemeinschaften oder Förderangebote wie die Hausaufgaben- und Lernhilfe (HSL) oder das Lernband an Gemeinschaftsschulen ermöglicht werden. Diese Möglichkeit wird jedoch zunächst nicht für den AG-Bereich gelten.

Schulpflicht im Fernunterricht

Soweit der Unterricht für einzelne Schülerinnen und Schüler oder für die ganze Klasse oder Lerngruppe nicht in der Präsenz stattfinden kann, findet Fernunterricht statt. Die ab dem 14. September geltende Corona-Verordnung Schule wird ausdrücklich bestimmen, dass auch die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler am Fernunterricht der Schulpflicht unterliegt.

Konsolidierungsphase im Schuljahr 2020/2021

„Unser gemeinsames Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler trotz der bestehenden Herausforderungen weiterhin bestmöglich zu fördern und zu unterstützen. Es gilt nun, entstandene Nachholbedarfe auszugleichen und Inhalte zu vertiefen. Unsere gut ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrer können als Experten sehr gut die Förderbedarfe der Schülerinnen und Schüler erkennen“ sagt Eisenmann. Zu Beginn des kommenden Schuljahres ist gerade für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler eine zusätzliche Förderung - insbesondere in den Bereichen Lesen, Schreiben und Rechnen - ausgesprochen wichtig.

Diese Förderung soll im regulären Unterricht wie auch mit den zusätzlichen Poolstunden erfolgen, welche zum Beispiel in der Realschule in den vergangenen Jahren erheblich ausgebaut wurden. In den einzelnen Schularten können die in den zurückliegenden Jahren entwickelten vielfältigen Konzepte zur individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler genutzt werden, die eine wertvolle Hilfestellung bieten. Zudem liefern Lernstandsdiagnosen wichtige Erkenntnisse, welche Inhalte mit Blick auf den Bildungsplan nicht ausreichend behandelt werden konnten. Auch die vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) eigens für die „Lernbrücken“ erstellten jahrgangsbezogenen Übersichten und Synopsen bieten hierfür eine wertvolle Orientierung zur Förderung. In diesen Synopsen sind die erforderlichen Basiskompetenzen in Deutsch und Mathematik für die in der jeweils folgenden Klassenstufe relevanten Themengebiete ausgewiesen. Die Schulaufsicht wird die Schulen besonders intensiv bei der Ausgestaltung der Maßnahmen zur individuellen Förderung begleiten.

Singen und Musizieren mit Blasmusikinstrumenten

Das Singen und Musizieren mit Blasmusikinstrumenten im Unterricht – das heißt im Klassenverband oder der jahrgangsbezogenen Lerngruppe – sowie in klassen- oder jahrgangsstufenbezogenen Arbeitsgemeinschaften ist unter Einhaltung eines Mindestabstands von zwei Metern in alle Richtungen auch in geschlossenen Innenräumen wieder gestattet. Aufgrund des erhöhten Infektionsrisikos gelten hier besondere Hygieneregeln. „Vor dem Hintergrund, dass die Entwicklung des Infektionsgeschehens in Baden-Württemberg wieder eine nicht zu unterschätzende Dynamik gewonnen hat, können wir derzeit im Bereich Musik wie auch in anderen Fächern leider keine jahrgangsübergreifenden Angebote und Aktivitäten wie zum Beispiel Schulchöre und Schulorchester zulassen. Mir ist völlig bewusst, dass der Verzicht auf gerade diese Angebote für musikbegeisterte Schülerinnen und Schüler sowie die Musiklehrkräfte eine herausfordernde Situation darstellt. Daher werden wir vor den Herbstferien die Lage auf Basis des dann aktuellen Infektionsgeschehens erneut bewerten. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, das Singen und Musizieren mit Blasinstrumenten auch im Rahmen außerunterrichtlicher Angebote in jahrgangsübergreifenden Gruppen zum frühestmöglichen Zeitpunkt wieder zuzulassen, sobald dies mit Blick auf das Infektionsgeschehen zu verantworten ist“, betont Ministerin Eisenmann. Das Ministerium hat den Schulen ergänzend zu den ab dem 14. September 2020 geltenden allgemeinen Hygienehinweisen weitere Hygienehinweise für den Sportunterricht sowie für das Fach Musik übermittelt. 

Die Ministerin wünscht allen Schulen im Land einen guten und gesunden Start ins neue Schuljahr: „Ich danke den Schulen und insbesondere den Schulleitungen und Lehrkräften ausdrücklich. Dank ihres Einsatzes wird es uns gelingen, unseren Schülerinnen und Schülern ein Stück weit schulische Normalität zurückzugeben und sie gut in ihren Lernprozessen zu begleiten.“

Weitere Dokumente und Informationen

Dieses Jahr fand in der 10. Klasse des Gymnasium Remchingens ein Austausch mit Schülerinnen aus Chile statt. Drei Austauschpartnerinnen, Sofia, Millaray und Martina, besuchten unsere Schule und ihre Gastfamilien für zwei Monate. Im Dezember 2019 erwarteten Maja, Selina und Julia aus Remchingen gespannt ihre Gäste.

Vor dem ersten persönlichen Treffen hatten sie bereits Kontakt über soziale Netzwerke, wodurch sie sich schon etwas kennenlernen konnten. Am Anreisetag wurden die Chilenen von ihren Gastfamilien freundlich empfangen. Anfängliche Unsicherheiten wie „Wird mein Austauschpartner mich mögen?“, „Hoffentlich haben wir die gleichen Interessen!“ oder „Hoffentlich komm ich mit der Familie zurecht“ konnten schnell vergessen werden. Es gab keinerlei peinlichen Momente oder unangenehme Situationen, berichteten alle interviewten Schülerinnen. Durch die vorangegangene Abfrage der Interessen wurde bereits im Voraus durch die Lehrer bestmöglich abgestimmt, dass die Austauschpartner gut miteinander klarkommen.

Wie aus dem Interview hervorgeht, haben sich die drei Mädchen aus Chile in ihren Gastfamilien direkt wohl gefühlt und konnten eine gute Bekanntschaft mit ihren Austauschpartnern aufbauen. Die Chilenen konnten bereits deutsch sprechen, sodass die Verständigung kein Problem darstellte. Neben der Sprache gab es natürlich auch kulturelle Differenzen. Eine Austauschülerin erzählte, dass es für sie ein neues Gefühl war, mit einer größeren Familie zusammenzuleben, da sie zuhause nur zu dritt in einem Haus lebe. Auch gab es Unterschiede in den Schulzeiten, Essensgewohnheiten und Alltagsgewohnheiten. Zum Beispiel fängt die Schule in Chile später als bei unserem Gymnasium an, endet dafür erst abends. Das führt auch dazu, dass sich die für uns gewöhnlichen Esszeiten von denen in Chile unterscheiden.

Die gemeinsamen Ausflüge und Erlebnisse waren schöne, interessante Erfahrungen, die das Miteinander stärkten. Auch lernten die Chilenen dadurch Deutschland und seine Kultur näher kennen. Millaray machte besonders der Besuch des Europa-Parks viel Spaß. Insgesamt berichteten alle Beteiligte von einem gelungenen Austausch, den sie jederzeit wiederholen würden. Es konnten viele wertvolle Erfahrungen für das Leben gesammelt und neue internationale Freundschaften geknüpft werden. Auch nach dem Austausch wollen die Schülerinnen weiterhin in Kontakt bleiben.

(von Kira Sattler und Julia Fromm, Kl. 10b)

Die Leistungen der Gerätturnmannschaften des Gymnasiums Remchingen sollten trotz der langen Coronapause nicht unerwähnt bleiben.
An zwei Wettkampftagen, die durch Krankheit und Ausfall der Sportler und Trainer beeinträchtigt waren, kämpften unsere Mädels und Mick, dem einzigen Turner, um die Plätze beim Regierungspräsidiumsfinale in Bühl.

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