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Juniorwahl zur Bundestagswahl 2021

In der vergangenen Woche gaben am Gymnasium Remchingen die Schüler*innen im Rahmen der Juniorwahl ihre Stimme ab.

Bei der Auszählung der Stimmen konnte die FDP mit 25,7 Prozent die meisten Stimmen erzielen, gefolgt von Bündnis ´90/Die Grünen mit 23,7 Prozent der Stimmen. CDU/CSU und SPD errangen je 12,3 Prozent der Stimmen. 

Hintergrund Juniorwahl

Die Juniorwahl zur Bundestagswahl wird gefördert durch den Deutschen Bundestag, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Bundeszentrale für politische Bildung.

Bundesweit sind über 4.400 Schulen am Projekt beteiligt: https://www.juniorwahl.de/juniorwahl-btw-2021.html

Seit 1999 wird die Juniorwahl als „best-practice-Projekt“ zur politischen Bildung bundesweit zu Landtagswahlen, Bundestagswahlen und Europawahlen durchgeführt. Seither haben sich  schon mehr als 3 Millionen Jugendliche beteiligt, wodurch die Juniorwahl zu den größten Schulprojekten in Deutschland zählt.

wahlvorstand juniorwahl

Der Wahlvorstand am Gymnasium Remchingen: Frederic Lindner und Jannis Göhringer aus der Jahrgangsstufe 1

 

Weitere Informationen zur Juniorwahl finden Sie hier: Vorstellung Juniorwahl

Eine App für den Stundenplan, eine andere für die Videokonferenz, wieder eine andere für das Organisieren meiner Nachhilfe… Habt ihr euch nicht auch schon oft gefragt, ob das nicht „alles in einem Paket“ geht? Genau diese Frage stellten sich auch eine Gruppe von Schülerinnen des Wirtschaftskurses der JG1 bei der Projektarbeit „Businesspläne“, die Ende des Jahres stattfand. Aufgabe war es, sich in zukünftige Gründerinnen und Gründer eines Unternehmens hineinzuversetzen und sich konkrete Geschäftsideen auszudenken, mit denen man auf dem Markt Erfolg haben könnte. Dabei ist es für einen Businessplan nicht nur wichtig, eine „gute Idee“ zu haben, sondern sich darüber hinaus Gedanken zu machen, wie der Markt aufgestellt ist (Gibt es schon Konkurrenzprodukte? Wie teuer sind diese?etc.), wie man die Idee finanzieren könnte (Reicht unser Eigenkapital? Oder brauchen wir evtl. einen Kredit?.), welche Rechtsform man am besten für den Einstieg wählt, welche Zielgruppe man ansprechen möchte, wie man sein Marketing aufstellt u.v.m. Heraus kamen am Ende fünf sehr innovative Geschäftsideen von fünf Kleingruppen.

Neben der oben bereits erwähnten App-Gruppe, die sich und ihr Produkt „MERGE“ nannte und die alle möglichen schulischen Belange (Bibliotheks-Ausleihe, digitale Pinnwand, Essensbestellung bei der Kantine…) in einer einzigen App kombinieren wollte, gab es noch eine weitere App-Gruppe. Das als GmbH konzipierte Unternehmen „Schule 4.0“, das sich darauf spezialisierte, Schülerinnen und Schüler mit potentiellen Nachhilfe-Anbietern zusammenzubringen, also zu „matchen“ („Match&Study“), hatte die Idee, neben „Lernaspekten“ auch soziales Networking in ihrer App zu verwirklichen, sodass die potentiellen Nachhilfepartner weitere gemeinsame Interessen teilen, sowie professionelle Zusammenfassungen für die Prüfungsvorbereitung anzubieten.

Aber nicht nur Digitales wurde ausprobiert, es gab auch „handfeste“ Produktideen. Ebenfalls praktisch für die Schule war z.B. die Idee der Gruppe „N & S“, die mit ihrem Stift „Bamnabu“ eine Mischung aus Kugelschreiber und Korrekturstift aus nachhaltigem Bambus herstellen lassen wollte, welcher sich durch nachfüllbare Patronen wiederverwenden lassen könnte.

Die Gruppe „Ökofy“, angelehnt an „Spotify“, kam auf die Idee, ökologische und nachhaltige Hochbeete zu vertreiben, die man sich in Komplettpaketen ans Haus liefern lassen kann und mit einem Blumen- und Samen-Abonnement Stück für Stück je nach Jahreszeit erweitern kann.

Auch die Gruppe „Motion Ice“ wollte ihre potentielle Kunden mit einer nachhaltigen Geschäftsidee begeistern: Sie überlegte sich als Geschäftsidee den Wanderrucksack „Mackpack“ aus recycletem Plastik, der verschiedene praktische Funktionen (wasserdichte Außenhülle, Thermofunktion) mit technischenInnovationen (Powerbank, Musikbox, Ortungschip) vereinte.

Die fünf Gruppen wählten zur Erarbeitung ihrer Businesspläne teilweise ganz eigene Wege. Während sich manche ganz konkret bei Banken erkundigten, um sich über verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten für ihr Projekt zu informieren, hakten andere konkret nach Rohstoffpreisen bei örtlichen Sägewerken nach oder suchten in ihrer Verwandtschaft nach potentiellen Mit-Gründern. Am Ende waren sich alle einig: Der Schweiß und die Mühe dieser Projektarbeiten mündete in wirklich gut durchdachten Projektideen – wer weiß, ob wir eines dieser Produkte in einer ähnlichen Form nicht eines Tages käuflich erwerben können?

(verfasst für die JG 1 von Hannah Lukassen)

 

Präventionsveranstaltung "Schütze dein Bestes" in Kooperation mit der Polizei

„Unser Gehirn ist alles - unser Gefühl, unsere Wünsche, unsere Träume. Es ist alles, was uns ausmacht.“ So fasst Prof. M. Schuhmann, Leiter der Pädiatrischen Neurochirurgie an der Uniklinik Tübingen, die Bedeutung dieses einzigartigen Organs zusammen.

Und trotzdem schützen nicht alle ihr „Bestes“. Immer wieder sind Kinder, aber auch Erwachsene mit dem Fahrrad ohne Fahrradhelm unterwegs und müssen zum Teil nach einem Unfall mit irreparablen Hirnschäden leben.

Um für die Gefahren und das richtige Verhalten zu sensibilisieren, fand am Gymnasium Remchingen im Rahmen der Verkehrserziehung bereits in der ersten Schulwoche das Projekt „Schütze dein Bestes“ statt. Michael Schönberg, als Polizeibeamter seit vielen Jahren im Bereich der Prävention tätig, versuchte, unsere Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen in einem spannenden Vortrag mit Bildern, Videos und praktischen Versuchen von der Sinnhaftigkeit zu überzeugen, einen Fahrradhelm zu tragen. Vorfahrtsregelungen, Ablenkungen im Straßenverkehr, der Aufbau des Gehirns sowie die Funktionsweisen eines Helmes wurden unter anderem anschaulich thematisiert. Stille herrschte im Klassenzimmer, als Unfallopfer bzw. deren Angehörige in Videoaufnahmen zur Sprache kamen.

Dass das Thema die Kinder erreichte, zeigten die zahlreichen, zum Teil emotionalen Wortmeldungen sowie die Gespräche im Anschluss an den Vortrag. Als nachhaltig stellte sich dabei auch das ADAC-Projekt „Achtung Auto“ heraus, an dem unsere Schüler/-innen im vergangenen Schuljahr teilgenommen hatten.

Freiwillig Verantwortung für sich übernehmen – die Reaktionen der Kinder lassen hoffen. 

Wir Erwachsenen sollten stets Vorbild sein.

(von Tina Schneider-Kustos)

Die Lernbrücken am Gymnasium Remchingen haben uns die Möglichkeit gegeben, auf sehr individuelle Art Lernstoff zu wiederholen. Es wurden die Hauptfächer Englisch, Latein, Deutsch und Spanisch angeboten. Egal ob Lernzirkel, Wiederholungsstunden, kreative Aufgaben oder Lernspiele - der Unterricht in diesen zwei Wochen wurde sehr spielerisch gestaltet. Somit wurden die Stunden wie ein Treffen empfunden, bei dem jeder etwas lernen kann. Und wenn jemand mal etwas nicht versteht, kann man jederzeit den Lehrer oder die Lehrerin fragen und erhält Hilfe.

Begrüßung der neuen Fünftklässler am Gymnasium Remchingen

„Wie ein magisches Baumhaus soll unsere Schule für euch sein“, begrüßte Schulleiterin Sandra Brenner die 60 Fünftklässler zu ihrer Einschulung am Gymnasium Remchingen. „Diese Schule soll euch den Raum dafür geben, Abenteuer zu erleben, Freunde zu finden, euch auszuprobieren und zu lernen.“ In Anlehnung an die beliebte Buchreihe ‚Das magische Baumhaus’ rund um die Erlebnisse der Kinder Anne und Philip hieß Frau Brenner die aufgeregten Neuankömmlinge willkommen. 
Auch in diesem Jahr wurde von der Schulgemeinschaft ein festlicher Rahmen zu Ehren der jüngsten Schülerinnen und Schüler geschaffen – natürlich mit Blick auf die geltenden Corona-Bestimmungen. Rosalia Kautz und Mahal Scheufler eröffneten die Veranstaltung mit einem beschwingten Querflöten-Duett begleitet von Musiklehrerin Katja Kautz. Gleich zweimal, denn jede Klasse wurde für sich in Empfang genommen. 

Nach diesem herzlichen Auftakt wurden die Schützlinge von ihren Klassenlehrer-Teams in ihr Klassenzimmer geführt. So konnten sich alle kennenlernen und in der neuen Umgebung zurechtfinden. Und es gab auch schon einiges zu erledigen: Stolz stapelten die Jung-Gymnasiasten die erhaltenen Bücher auf ihren Pulten und nahmen den Schulplaner in Empfang. Der Förderverein des Gymnasiums Remchingen hatte es sich nicht nehmen lassen, den Planer als Geschenk zu überreichen.

Währenddessen erläuterte die Schulleitung das Notwendige: Herr Keser stellte den Stundenplan vor und Frau Brenner verwies auf organisatorische Dinge, wie die geltenden Hygieneregeln und den Umgang mit Krankheitssymptomen.

Zum Abschluss des Abends verließen Schüler, Eltern und Lehrer die Aula mit Blick auf den nächsten Tag: der erste Schultag am Gymnasium.

(von Myriam Negele)

Unterrichtswiederbeginn nach den Ferien ist am Montag, dem 13. September 2021.
Der Start ins neue Schuljahr findet zeitlich versetzt statt: Die Klassen 6-8 beginnen zur 1. Stunde mit zwei Klassenlehrerstunden.
Die Klassen 9 und 10 beginnen zur 2. Stunde mit einer Klassenlehrerstunde.
Die 12. Klasse beginnt ebenfalls ab der 2. Stunde in den Tutorengruppen.
Die 11. Klassenstufe startet in der 3. Stunde mit einer Tutoreneinheit und einer Auftaktveranstaltung zum Einstieg in die Kursstufe.
Der Unterricht endet an diesem Tag für alle Schülerinnen und Schüler nach der 6. Stunde.

Für die ersten beiden Wochen nach den Ferien wird auch in den Unterrichtsräumen Maskenpflicht gelten (unabhängig von der Inzidenz).

Einschulungstermin

Die Einschulungsfeier für die neuen Fünftklässler findet am Dienstag, dem 14. September 2021, in der Aula des Gymnasiums statt. Auch in diesem Jahr wird es für jede neue Klasse eine eigene Veranstaltung geben, an der je Kind nur eine Begleitperson teilnehmen kann. Die 5a trifft sich um 17 Uhr, die 5b um 18.30 Uhr.

Wir wünschen allen Schülerinnen, Schülern und Eltern einen guten Wiederbeginn nach hoffentlich schönen und erholsamen Ferien.

 

Die Schulleitung

Von N. Albert, S. Essig, M. Kolmanic (Klasse 6)

In der Woche vom 5. bis 9. Juli war im Rahmen der Verkehrserziehung ein Projekt für die fünften und sechsten Klassen zum Thema Auto geplant.

Herr Becker vom ADAC sammelte mit uns mündlich im Klassenzimmer, was wir schon zum Anhalteweg wussten. Dazu machte er mit ein paar Schülern und Schülerinnen einen Versuch, wobei er ein Lineal fallen ließ und die Kinder es fangen mussten. Dies zeigte die Reaktionszeit bzw. den Reaktionsweg: Die Augen sehen den Gegenstand fallen, das Gehirn verarbeitet das Gesehene und schickt einen Befehl an die Hand, um das Lineal zu fangen.

Danach sind wir auf den Pausenhof gegangen und wurden in Gruppen aufgeteilt. Auf ein Kommando durften wir losrennen und sollten genau auf einer roten Linie stehen bleiben. Das hat gut geklappt, weil wir wussten, wo wir stoppen sollten.

Beim zweiten Experiment sollten wir stehen bleiben, wenn Herr Becker eine Fahne schwingt. Die meisten von uns haben nicht dort angehalten, wo er die Fahne geschwungen hat, weil wir erst das Zeichen aufnehmen mussten und dabei immer noch rannten. Genauso ist es beim Autofahren.

Anschließend sind wir zum Parkplatz neben der Schule gelaufen und Herr Becker hat uns jeweils ein Hütchen gegeben. Dieses sollten wir am Rand der Straße platzieren, wo nach unserer Einschätzung ein Auto, welches zuvor mit 30 km/h gefahren ist, nach einer Bremsung zum Stillstand kommt. Größtenteils haben wir den Bremsweg unterschätzt, denn er war sogar circa 8 Meter lang. Zuletzt hat Herr Becker uns noch erläutert, dass Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg ist und wir ihn im Verkehr nie unterschätzen sollten.

Frau Schneider-Kustos bedankte sich bei Herrn Becker und überreichte ihm am Ende ein kleines Präsent.

Rückblick der SMV auf zwei außergewöhnliche Schuljahre

Wie können wir als SMV in Zeiten von Fernlernen und Abstand uns auch dieses Jahr wieder aktiv im Schulleben einbringen? Diese Frage mussten wir uns in diesen zwei Schuljahren schon mehrmals stellen. Klar ist, dass wir als SMV weniger Aktionen auf die Beine stellen konnten wie schon in anderen Jahren. Aber die SMV hat trotzdem nicht aufgehört zu planen und zu versuchen, etwas für die Schüler unserer Schule zu organisieren. 

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Durch die ganze Situation mussten wir überlegen, wie wir trotzdem Aktionen veranstalten können. So sind wir auf die Idee gekommen, Bingo per Videocall zu spielen. Das war sehr witzig und es wurden auch Preise gewonnen, wie zum Beispiel ein Eisgutschein. Ein anderes Mal haben wir ein Workout per Videokonferenz gemacht. Denn gemeinsam Sportmachen macht Spaß und lenkte außerdem gut vom Corona-Alltag ab. Das waren auf jeden Fall tolle gemeinsame Aktionen. 

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Eine weitere coole Aktion war das klassenübergreifende Weihnachstvideo. Jede Klasse durfte einen Ausschnitt des Videos drehen. In diesem Video wurde eine Weihnachstmütze von Klasse zu Klasse „weitergegeben“.  Jede Klase hat sich dazu ein kleines Programm überlegt. Das Ergebnis war sehr unterhaltsam und hat uns am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien eine Freude bereitet. Danke auch nochmal an diejenigen, die das Video technisch umgesetzt haben. 

Wie auch in anderen Jahren gab es dieses Jahr eine Nikolausaktion. Zum Glück waren alle Klassen wieder in der Schule und wir konnten jedem/jeder Schüler/in eine kleine Freude machen. Die Nikoläuse wurden einzeln für die Klassen ausgeteilt und jede/r Schüler/in bekam einen Schokonikolaus mit kleinem Gruß von der SMV.

Ein größeres Projekt war das sogenannte Mutmachteam. In dieses Team wurden zweimal die Woche inspirierende, motivierende und tröstende Texte, Sprüche und Zitate eingestellt. Die Personen waren besonders Schüler/innen aus unteren Klassen und obwohl nicht so viele Schüler/innen in diesem Team waren, hat es Spaß gemacht sich auszutauschen und sich gegenseitig zu motivieren. 

Auch dieses Jahr gab es wieder neue Schulklamotten. Die Pullis wurden fair produziert und es gab sie auch noch in Farben wie Rot und Blau. In den Farben Schwarz, Weiß, Blau und Rot gab es auch T-Shirts. Auch bei den T-Shirts war dieses Jahr etwas anders als bei der letzten Kollektion. Das Logo war nun auf den Rücken der T-Shirts gedruckt und nur der Schriftzug Gymnasium Remchingen vorne auf der Brust. Außerdem gab es auch noch Tassen mit dem Logo der Schule darauf. Die Nachfrage nach der neuen Schulkollektion war gut. 

Am letzten Schultag gab es noch für jeden Schüler ein Wassereis. Als Belohnung für ein langes und anstrengendes, aber auch besonderes Jahr. Das Austeilen war außerdem die letzte „Aufgabe“ für die Abiturient/innen der SMV. 

Der kleine Kreis der SMV, das „Kaffeekränzle“, bestehend aus den Sprechern/innen der verschiedenen Stufen, Schülersprechern/Schülersprecherinnen, Schriftführerinnen, Kassenwart/in und den Verbindungslehrern Frau Werner und Herr Basler hat sich freitags alle zwei Wochen in einer Videokonferenz getroffen um über Dinge wie Schulklamotten zu sprechen. Wir haben also auch dieses Jahr nicht aufgehört zu planen, was man an den genannten Aktionen sehen kann.

Bedanken müssen wir uns dieses Jahr besonders bei den Abiturient/innen der SMV. Sie haben sich trotz Lernstress sehr für die SMV eingesetzt und waren immer dabei. Wir müssen uns jetzt leider von ihnen verabschieden. Viel Glück auf euren weiteren Wegen! Vielen Dank auch an Frau Werner und Herr Basler für ihre Unterstützung.

Es war trotz Corona ein gelungenes Jahr für die SMV und es hat Spaß gemacht, die genannten Aktionen zu planen und auszuführen. Trotzdem bleibt uns nur noch zu hoffen, dass das nächste Schuljahr für uns alle besser wird und wir auch als SMV wieder beispielsweise Partys organisieren können. 

Theaterprojekt der Klasse 5a

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So wie es der Titel schon sagt, geht es in unserem Theaterstück um ein Gericht, das von Tieren abgehalten wird. In diesem wird der Mensch angeklagt für alles Schreckliche, was er den Tieren angetan hat. Als Zeugen treten Tiere auf, die den Menschen anklagen und sein Verhalten nicht gutheißen, wie zum Beispiel das Huhn, aber auch Verteidiger des Menschen, wie zum Beispiel das Meerschweinchen.

Es kommt zur heftigen Diskussion zwischen den Tieren im Gerichtssaal.

Probenbericht

Und so ist unser Stück entstanden:

Am Anfang haben wir in der Theaterstunde mit unserer Lehrerin, Frau Bissinger, Übungen zum Theaterspielen gemacht. An einem besonderen Theatertag im November haben wir dann das Theaterstück kennen gelernt, weitergeschrieben, zum ersten Mal Tierrollen ausprobiert und mit unserem Musiklehrer, Herr Sieber, kleine Musikstücke zu den Tieren einstudiert. 

Danach ging es in der Theaterstunde weiter: Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und die Rollen wurden vergeben. Dafür haben wir unseren Namen auf einen kleinen Zettel geschrieben und ihn in einen kleinen Beutel gesteckt. Es wurde ein Zettel gezogen und dessen Name darauf stand, der bekam die Rolle. Dann haben alle ihren Text markiert und ihn schon ein bisschen gelernt. Außerdem haben wir das Ende des Stücks noch selbst geschrieben.

In den Weihnachtsferien hat jeder den Text auswendig gelernt. Leider konnten wir wegen Corona danach nicht mehr in die Schule gehen und mussten alles im Homeschooling bearbeiten. Aber mit unseren Lehrern ging das Homeschooling schnell und gut vorbei. Über Teams haben wir unsere einzelnen Rollen geprobt und hatten jede Menge Spaß. Das Fauchen und lautstarke Geschrei hat die anderen Familienmitglieder ziemlich irritiert. Zuerst dachten wir, wir könnten das Theaterstück wegen Corona nicht mehr vorstellen, aber nach einer Zeit konnten wir wieder in die Schule und weiterproben. Außerdem entschieden wir uns dafür, einen Film daraus zu machen, weil wir das Stück leider immer noch nicht live auf der Bühne aufführen können.

Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Sozialarbeiterin Frau Pohnke, die uns bei manchen Proben unterstützt hat.

Und ein Riesendankeschön geht an Maximilian Bock aus der Parallelklasse (5b), der unser Theaterstück gefilmt und zu einem kleinen Film zusammengeschnitten hat.

Das Projekt hat uns allen total Spaß gemacht und wir sind stolz darauf, dass wir es trotz Corona auf die Beine stellen konnten.

(von Ben Hoffmann, 5a)

 

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